Johannes Delius Ehefrau

Johannes Delius Ehefrau John Delius Ehefrau ist Christina Rau. Ihr Vater, Eduard Delius (1922–2013), war Textilfabrikant in Bielefeld und arbeitete für CA Delius und Söhne. Ihre Mutter, Christa Delius geb. Heinemann (1928–2016), war die Tochter von Gustav Heinemann und seiner Frau Hilda Heinemann. Im Haus von Gustav und Hilda Heinemann lernte Christina Delius ihren späteren Ehemann Johannes Rau kennen. Mit elf Jahren trat sie aus eigener Initiative in ein Internat ein, besuchte zunächst das Hochalpine Institut in Ftan in der Schweiz und dann Gordonstoun im schottischen Gordonstoun.

Einer ihrer Schüler war Prinz Andrew, der später als Herzog von York bekannt wurde. Danach besuchte sie das University College of Wales und das King’s College, um jeweils Abschlüsse in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte zu erwerben. Dort erhielt sie ihren Master of Arts mit einer Arbeit zum Thema „Civil Defense and Nuclear Balance“. Während sie dort war, studierte sie “Kriegswissenschaften”.

Sie heiratete am 9. August 1982 im Alter von 25 Jahren den damals 25 Jahre älteren Johannes Rau. Johannes Rau war damals Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

Danach entschied sie sich gegen eine Promotion zum Thema „Deutsche Frage aus britischer Perspektive“ als Dissertationsthema.

Anna Christina wurde am 19. Dezember 1983 geboren, Philip Immanuel wurde am 28. Januar 1985 geboren und Laura Helene wurde 1985 geboren. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor (geboren am 10. November 1986).

Nach der Wahl von Johannes Rau zum Bundespräsidenten im Juni 1999 ließ sich die Familie in Wuppertal-Elberfeld nieder. Zuvor lebten sie in Berlin.

Christina Rau strebte kein eigenes politisches Amt an, unterstützte ihren Mann jedoch bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben, begleitete ihn zu mehreren Staatsbesuchen und übernahm einige von ihr wahrgenommene Patronate Vorgänger. Insbesondere übernahm sie die Schirmherrschaften von UNICEF Deutschland, der Mütterrekonvaleszenzarbeit, dem Bundesverband Organtransplantation, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und dem Jugendrotkreuz.

Seit 1999 reist sie um die Welt, um von AIDS betroffene Waisenkinder in Südafrika, in Heimen lebende Jugendliche in Rumänien, ehemalige Kindersoldaten in Sierra Leone und Minenopfer in Kambodscha zu besuchen.

Am 1. Juli 2004, als Horst Kohler die Geschäftsführung des Unternehmens übernahm, übernahm seine Frau Eva Luise Kohler die Schirmherrschaft über das Unternehmen.

Im Juni 2006 war sie dabei, als die Stiftung der Stadt Wittlich ihr den Georg-Meistermann-Preis überreichte, der ihrem Mann posthum verliehen worden war.

Am 26. Mai 2009 leitete sie die Eröffnung des Seniorenwohnheims in Moers, das den Namen ihres verstorbenen Mannes erhielt.

Johannes Delius Ehefrau
John Delius Ehefrau ist Christina Rau

Eine Sportlerin, die häufig an Wettkämpfen teilnimmt, ist Christina Rau. Zu ihren Interessen zählen unter anderem Drachenfliegen, Reiten, Skifahren, Snowboarden, Surfen, Tauchen und Fallschirmspringen.

Nachdem sie 1982 in London den damaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau, geheiratet hatte, widmete sie sich ihrer Familie und ihren drei Kindern. Infolgedessen konnten sie eine ganz normale Kindheit ohne Einmischung der Öffentlichkeit haben.

Sie engagierte sich auch philanthropisch, so als Schirmherrin des Bundesverbandes und als Vorsitzende des Künstlerdorfes Schoppingen.

Bei der Bürgermeisterwahl 2014 war der damals 64-jährige Johannes Delius die große Überraschung. Er gewann 16 Prozent der Stimmen, was ihm einen respektablen dritten Platz einbrachte.

Nachdem er erfuhr, dass die Bürgerinitiative (BfB) seine Vorschläge für eine politische Plattform nicht unterstützte, zog er seine Kandidatur enttäuscht zurück. Dies veranlasste den Rat, zu seinem früheren Lagerdenken zurückzukehren. Er war jedoch weiterhin in der (Kommunal-)Politik aktiv.

Am Samstag geht Johannes Delius die Niedernstraße entlang, als ihm eine Gruppe von Menschen in Gelbwesten begegnet. Delius hat gerade sein Elektrofahrrad abgeschlossen.

Er fragt einen der anderen Männer in der Gruppe: “Gelbwesten, gibt es die schon in Bielefeld?” mit einem Ton, der ziemlich neugierig amüsiert ist. Die Antwort, die er erhält, ist “Ja, das gibt es.”

Die Aufregung ist überall bei Delius spürbar. Was die Gelbwesten tragen, ist seiner Meinung nach eine Bestätigung dessen, was diese Menschen ohnehin glauben: “Viele sind unzufrieden, es gibt Verlustängste, obwohl es der Mehrheit scheinbar gut geht.” Sie sind durch die Politik verwirrt.

Sie sind eine Gruppe ganz normaler Bielefelder, Freunde, denen der Zustand der Stadt und der Nation am Herzen liegt und die sich über soziale Netzwerke kennengelernt haben.

Sie suchen Menschen mit ähnlichen Werten und Überzeugungen, während sie die knallgelben Warnwesten tragen. Er hört, wie jemand sagt: „Du bist der Fsprechen Sie zuerst mit uns.”