Jens Weidmann Familie

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Jens Weidmann Familie /\ Jens Weidmann ist ein deutscher Ökonom und Präsident der Deutschen Bundesbank und Vorstandsvorsitzender der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Er wurde in Berlin geboren und besuchte zur Ausbildung die Universität Heidelberg.
Weidmann studierte nach dem Abitur in Backnang, Baden-Württemberg, Volkswirtschaftslehre an der Universität Aix-Marseille, der Universität Paris und der Universität Bonn. 1993 erwarb er sein Wirtschaftsdiplom.

Von 1993 bis 1994 begann er sein Doktoratsstudium zur europäischen Geldpolitik an der Universität Mannheim unter der Leitung von Professor Roland Vaubel, wurde später aber wieder nach Bonn versetzt. 1997 erhielt er seinen Dr. rer. nat. pol. von Manfred J. M. Neumann, einem Geldtheoretiker.
Meine Vorliebe für Zahlen hat mir das Lernen in der Schule erleichtert, aber auch während meines Studiums hat es mir geholfen, da Wirtschaftswissenschaften etwas mathematisch sein können. Ich hatte jedoch das Glück, Dozenten zu haben, die Interesse für das vielleicht langweilige Thema wecken konnten.
Weidmann war von 1997 bis 1999 beim Internationalen Währungsfonds tätig. Bis 2004 war er Sekretär des Sachverständigenrats. Er war maßgeblich an der Entwicklung eines 20-Punkte-Plans zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung beteiligt, der zur Grundlage wurde für die Reformagenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.
Paul Krugman, US-Ökonom und Kolumnist, bezeichnete Weidmanns Haltung im Mai 2012 als gleichbedeutend mit dem Versuch, den Euro zu zerstören.

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Draghis Verpflichtung vom Juli 2012, “alles Notwendige” zu tun, um den Euro aufrechtzuerhalten, schien wahrscheinlich zu Käufen italienischer und spanischer Vermögenswerte zu führen, um die Zinsen in diesen großen Mitgliedsländern auf einem tragfähigen Niveau zu halten, was Weidmann dazu veranlasste, mit dem Austritt zu drohen. „Weidmann erklärte letzte Woche in einem Interview mit dem Spiegel, dass die Anleihekäufe den Anschein erwecken, als würde die EZB die Regierungen direkt subventionieren – und dass es nicht weitergehen sollte“,

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so Matthew Lynn von MarketWatch. Lynn spekulierte weiter über das Draghi-Weidmann-Treffen und erinnerte die Leser an Axel Webers Rücktritt im Jahr 2011 wegen eines “ähnlichen [EZB-]Schemas” sowie an das Scheitern des Europäischen Wechselkursmechanismus 1992 aufgrund der Weigerung Deutschlands, sich für “Gelddrucken” zu entscheiden Inflationsrisiken) … um das System zu stabilisieren.”

Anschließend wechselte er zur Bundesbank, wo er bis 2006 die Gruppe Geldpolitik und Geldanalyse leitete.
Dafür wurden wir sogar von „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Ich habe mich damals auch für entwicklungspolitische Themen interessiert. Deshalb habe ich später in meiner Karriere beim Internationalen Währungsfonds für Afrika gearbeitet. Manchmal war ich auch Schulsprecher. Allerdings interessierte ich mich für all diese Anliegen außerhalb der politischen Parteien.