Jann Billeter Familie

Jann Billeter Familie – Der ehemalige Profi-Eishockeyspieler Jann Billeter ist heute Fernsehmoderator. In seinem früheren Leben war er einst professioneller Eishockeyspieler.

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Sportpanorama und Einstein, zwei SF-1-Shows, die ihn berühmt machten, waren die Vehikel, mit denen er für seine Leistungen breite öffentliche Anerkennung erhielt.

Jann Billeter wurde 1972 in Davos, Schweiz, geboren und begann mit fünf Jahren beim HC Davos Eishockey zu spielen. Derzeit ist er Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft.

1992 stieg er in den ersten Kader auf und verbrachte eine Saison in der höchsten Spielklasse, bevor er 1993 in die National League B wechselte, wo er seine Spielerkarriere bei dem Verein beendete.

Aus gesundheitlichen Gründen musste er beim EHC Winterthur auf die erste Stufe aufsteigen und zog sich im Zuge dessen schließlich vom Eishockey zurück.

In den folgenden Jahren arbeitete er als Sportredakteur und Moderator bei Radio Eulach in Winterthur, Schweiz, wo er seine Ausbildung zum Elektroniker für Radio und Fernsehen erhielt.

Ab 1. August 1997 war er Moderator von Sport aktuell, das vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) live aus Bern übertragen wurde. Von 1998 bis 2004 kommentierte er Tennissendungen und seit 2004 kommentierte er Eishockeysendungen.

Der Bündner ist zweifelsohne ein beliebter Liebling der Fernsehzuschauer. Um eine Stichwahl zu vermeiden, steht der Gewinner des beliebtesten Sportmoderatorenpreises des Landes bereits fest: Jann Billeter ist der unbestrittene Champion!

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Auch der Billeter des SRF, allgemein bekannt als “Billy”, erfreut sich bei den Mitgliedern der Organisation großer Beliebtheit. Nachdem Sie ihn gesehen haben, werden Sie wahrscheinlich eine oder drei Träne vergießen.

Dennoch hat die Grundform der Berichterstattung noch etwas mit Hans A. Trabers naturkundlicher Fernsehserie aus den 1960er Jahren gemein. Die unoriginalen Übertragungsgefäße, die immer baugleich oder ähnlich sind. Mit guten, sympathischen Experten, die wie Hans A.

Traber starke Ansichten oder gar Polemik weitgehend ablehnen und die Natur des Ortes geradlinig studieren und beschreiben.

Die unterhaltsamen und umstrittenen Formate der Privatsender sind weit entfernt von denen der öffentlich-rechtlichen. Noch nie wurden die Möglichkeiten der Dokumentation voll ausgeschöpft.

Außergewöhnliche Handwerkskunst zu jeder Zeit. Dennoch war das Bundesamt für Statistik wohl fast so erfinderisch, spitzbübisch und zukunftsweisend wie die Sportabteilung des SRF. Verständlich.

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Quoten werden bei der Finanzierung von Projekten nicht verwendet. Die Gebühren sind gesetzlich vorgeschrieben. Vielleicht weniger günstig für eine grandiose SRF-Karriere als geschickte

Taktiken bei den Schlossintrigen in Leutschenbach sind journalistischer Anspruch und der Wunsch nach Veröffentlichung.

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