Jaecki Schwarz Krankheit

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Jaecki Schwarz Krankheit | Jaecki Schwarz ist in Berlin-Köpenick geboren und aufgewachsen, wo er bis heute lebt. Seinen Vornamen verdankt er nach eigenen Angaben seiner Großmutter, die damals ein Fan von Jackie Coogans Stummfilm-Kinderstar Jackie Coogan war.

Jaecki erhielt diesen Namen, da die amerikanische Schreibweise Jackie beim Standesamt nicht erlaubt war.

Schwarz hatte bereits in Schülerproduktionen mitgewirkt und war auch während seiner Schulzeit Mitglied im Jugendclub des Deutschen Theaters in Berlin.

Die Alexander-von-Humboldt-Oberschule in Berlin-Köpenick lud ihn zu einem Besuch ein, dort verbrachte er die Zeit mit einer Ausbildung zum Fotochemiker.

In den folgenden Monaten sprach er an zwei verschiedenen Schauspielschulen vor und erhielt jeweils eine Ablehnung nach bestandener Eignungsprüfung. Beim dritten Versuch war er erfolgreich und studierte von 1965 bis 1969 Filmregie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Potsdam-Babelsberg.

Der Star der „Polizeiruf“-Serie „Bei mir wurde es 2009 diagnostiziert, als ich wegen einer Lungenentzündung in der Arztpraxis war“, erklärte Jackie Schwarz (74) im Gespräch mit „Superillu“. Als ich anfing zu rauchen, habe ich sofort aufgehört und benutze jetzt jeden Tag einen Pulverinhalator.”

“Wehleidigkeit hingegen bringt nichts!” er hat sich mit der Einschränkung arrangiert. “Das ist ein bestimmter Weg, um meine Rationalität zu bekommen.”

Dadurch konnte er wichtige Vorbereitungen treffen, da ihn der Tod seines Freundes und Kollegen Wolfgang Winkler im Jahr 2019 noch beschäftigte.

„Er hat mich viel härter geschlagen, als ich erwartet hatte“, sagte er. „Patientenverfügung, Testament – ​​alles ist geregelt“, sagt der Arzt. Dies ist ein angenehmes Gefühl. Insbesondere möchte ich weder einem Siechtum unterworfen noch nach meinem Tod in einen Streit um meinen Nachlass verwickelt werden. Gut, dass ich keine eigene Familie habe, wie man schnell feststellen muss.

Jaecki Schwarz war mehr als zwei Jahrzehnte lang Mitglied des Berliner Ensembles und Bühnenpräsenz für Berühmtheiten wie Peter Zadek. Der Schauspieler gilt als einer der wenigen ostdeutschen Schauspieler, die auch nach dem Mauerfall erfolgreich waren. Der Berliner wird am 26. Februar 2021 75 Jahre alt.

Abgesehen von seinen Auftritten im Krimi „Ein starkes Team“ arbeitet Schwarz weiterhin sehr wenig. Wenn er seine Geschichte am Telefon erzählt, sieht es nicht so aus, als würde er übertreiben.

„Das ist einfach die Realität. Die Angebote sind fast alle nicht voneinander zu unterscheiden. „Ich habe nicht vor, eine dritte Karriere in Hollywood anzustreben“, sagte ich.

Wenn wir einen Schritt zurücktreten, sehen wir, dass Jaecki Schwarz in Köpenick, Deutschland, geboren wurde und nach dem Abitur eine Karriere als Fotochemiker eingeschlagen hat, bevor er ein Schauspielstudium an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg absolvierte.

1967 spielte er in seinem ersten großen Kinofilm „Ich war 19“ mit. Konrad Wolfs autobiografischer Roman erzählt die Geschichte eines jungen Deutschen, der nach seinem Dienst als Leutnant in der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg in seine Heimat zurückkehrt.

Fragt man Schwarz nach seinen visuell fesselndsten Arbeiten im Laufe seiner Karriere, wird er sich höchstwahrscheinlich für diesen Film entscheiden.

Sowie das Defa-Drama „Die Schlüssel“, in dem er neben Jutta Hoffmann mitspielt und in der Hauptrolle die Hauptrolle spielt.

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