Iris Berben Todesursache

Iris Berben Todesursache
Iris Berben Todesursache

Iris Berben Todesursache | Berben wurde im nordrhein-westfälischen Detmold geboren. Ihre Eltern führten ein Restaurant in Hamburg, wo sie aufwuchs.

Seit 1969 hat Berben in über 150 Filmen und Fernsehshows mitgewirkt. Berben hat in zahlreichen deutschen Fernsehprogrammen mitgewirkt, darunter in der Sitcom „Zwei himmlische Töchter“ aus den 1970er-Jahren und in der Comic-Sketch-Show „Sketchup“ mit Diether Krebs aus den 1980er-Jahren.

Zwischen 1994 und 2013 spielte sie die Titelfigur, eine sachliche Polizeikommissarin, in der langjährigen Krimiserie Rosa Roth.

Sergio Corbuccis Western Compaeros an der Seite von Franco Nero, Thomas Manns Verfilmung Die Buddenbrooks (2008) und die Bardame Petra im Sportdrama Eddie the Eagle gehören zu ihren filmischen Rollen (2016).

Sie zog nach dem Sechstagekrieg von 1967 nach Israel und wurde später die Freundin der israelischen Sängerin Abi Ofarim.

Sie wurde mit der Pro-Israel-Lobby in Verbindung gebracht und setzt sich seitdem gegen Antisemitismus ein. 1971 brachte sie einen Sohn, Oliver, zur Welt, gab jedoch nie die Identität des Vaters preis.

Berben wurde 2010 mit Bruno Ganz zum Präsidenten der Deutschen Filmakademie gewählt. Sie war 2017 Delegierte der SPD auf der Bundesversammlung, die den Bundespräsidenten wählte.

Etwas anderes beschäftigt sie, während sie sich auf den Tod vorbereitet, aber es steht nicht auf der Liste: „Ich bin keine Planerin, Strategin oder Ellbogenmensch.

Ich führe keine Liste von Dingen, die ich noch nicht erlebt habe. Stattdessen lebe ich gerne mein Leben. Ich wollte nichts, was ich aufgegeben hatte. Ich glaube nicht, dass ich noch aufholen oder aufholen muss.”

Iris Berben hingegen ist unbesorgt, dass ihre künstlerische Arbeit in Film und Fernsehen nach ihrem Tod fortbestehen wird und man sie dafür in Erinnerung behalten wird, auch wenn sie mit dem Reporter nicht annähernd ins Mikrofon weinen würde: “Ich kann mir diesbezüglich auch nichts kaufen. Der Weg ist der Weg. Alles andere wäre Eitelkeit.”

Auch wenn ihr der Job Spaß macht und sie so schnell nicht ans Aufhören denkt, hat Berben eine Grenze: „Ich will nicht auf der Bühne oder vor der Kamera sterben.“

Dadurch können sie sich vorstellen, dass der Tag kommen wird, an dem sie die Bühne verlassen müssen. Routine, Müdigkeit und Gebrechlichkeit sind mögliche Faktoren. „Aber solange ich mich nicht wiederfinde, bin ich gespannt – und mache weiter“, verspricht sie sich.

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