Ingolf Lück Krankheit

Ingolf Lück Krankheit
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Ingolf Lück Krankheit |Nach dem Abitur 1978 am Ratsgymnasium in Bielefeld setzte Lück seine Ausbildung mit einem Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik fort. Außerdem trat er im FRAPP Theater an der Seite von Andreas Liebold und Fritz Tietz in Produktionen wie Nigel Williams’ Der Klassenfeind und Fernando Arrabals And they put handcuffs on the flowers auf.

Außerdem gründete er zusammen mit Andreas Liebold die Zick-Zack-Theaterbande, ein Zirkustheaterprogramm für jüngeres Publikum. 1982 gründete er das als Totale Theater bekannte Rocktheater, mit dem er 1984 und 1985 als Gast am Springboard Theater in Köln auftrat.

Später nahm er an einem Programm mit jemandem namens Hape Kerkeling teil. wer damals noch unbekannt war. Es folgten Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Bonn und Hamburger Schauspielhaus.

Im Sprungbretttheater wurde er entdeckt und für die ARD-Musikvideoshow Formel 1 angeworben, die er ab Januar 1985 moderierte. Im Dezember desselben Jahres, nur wenige Monate vor Ablauf seines Vertrages, entschloss er sich dazu Hör auf, in der Show aufzutreten. Während seiner Zeit in der Formel 1 spielte Lück eine Hauptrolle in dem Film Der Formel Eins Film, obwohl die Rolle ursprünglich für seinen Vorgänger Peter Illmann gedacht war. Lück hatte eine Hauptrolle in der Hacker-Komödie “Peng! Du bist tot!” der 1986 veröffentlicht wurde.

Danach trat er in einer Reihe anderer Fernsehsendungen auf, darunter Sendungen wie Psst… mit Harald Schmidt, Lücks Sketchsalat und Pack the Toothbrush, die Sie sich ansehen können. Zwischen 1990 und 1992 war er Moderator der im ZDF ausgestrahlten Reisespielshow „10 oder geh’n“.

Sein endgültiger Erfolg kam, als er von 1996 bis 2002 Moderator einer wöchentlichen Sendung wurde, die auf Sat.1 ausgestrahlt wurde. Während dieser Zeit fungierte er als Moderator für die Sendung. Er trat auch in einer Reihe von komödiantischen Routinen auf.

Zwischen 2004 und 2006 war er Moderator der deutschen Fernsehsendung Die 100 nervigsten… auf ProSieben. In diesem Programm wurden die Top 100 eines bestimmten Themas in einer unregelmäßigen Reihenfolge eingestuft.

2004 war er Regisseur der Sendung FreiSpruch – Die Comedy-Jury, die nur sechs Folgen dauerte, bevor sie abgesetzt wurde. Die Show sollte eine wöchentliche lustige Analyse aktueller Ereignisse liefern, wurde aber nur nach diesen sechs Folgen beendet.

Außerdem hatte er Hauptrollen in der Comedyserie „Das Büro“ auf ProSieben und der Sitcom „Der Doc“ auf Sat-1. Lück war im Jahr 2004 Moderator der Fernsehsendung TV Complete Turmsprung. Bei Kabel Eins war er 2006 Moderator der Staffelproduktion “Darf man das?” sowie “Experiment Incognito”.

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Nach siebenjähriger Abwesenheit kehrte er im Jahr 2002 auf die Bühne eines Theaters zurück. Bekanntheit erlangte er in Köln, Berlin und Umgebung mit dem Solostück Caveman, bei dem Esther Schweins Regie führte. Caveman wurde von ihm aufgeführt.

Nach dem Erfolg, den die Physikerinnen 1977 hatten, drehte er 2003 erstmals (für eine Schulinszenierung) den Film: Sechs verschiedene Frauen erzählen in dem Stück Dream Woman Mother, das ursprünglich den Titel Mom’s the trug, von ihren Erfahrungen mit dem unerwarteten Mutterwerden Word und wurde in Kanada aufgeführt.

Das Stück war ein großer Erfolg in einer Reihe von Städten, darunter Berlin, München, Hamburg, Österreich und die Schweiz. Lück begann im Dezember 2005 in einem Musical aufzutreten. Er wurde in der Rolle des Lumiere, des Leuchters, in der Premierenbesetzung von Disneys Die Schöne und das Biest in Oberhausen besetzt.

Seit 2007 reist er mit seiner von ihm geleiteten One-Man-Show One Way Man um die Welt. 2009 leitete er die Nachfolgeproduktion von Traumfrau Mutter mit dem Titel Voll die Mutter – Trauma 2, die einfach Trauma 2 hieß.

Außerdem moderierte er an den ZDF-Sendetagen der Fußball-Welt- und Europameisterschaft die Comedy-Sendung Nachtret. Im NDR-Fernsehen moderierte er 2007 gemeinsam mit Julia Westlake die Sendung „Lachen macht Spaß“. 2009 spielte er in dem Drama Die 39 Stufen am Theater am Kurfürstendamm in Berlin und am Winterhuder Fährhaus in Hamburg.

Bis heute hat er insgesamt 250 Vorstellungen geleitet, die alle restlos ausverkauft waren. In den Monaten Januar und Februar 2010 tourten The 39 Steps durch Deutschland und Österreich. Im Oktober 2009 debütierte seine Sketch-Comedy-Show Lucky Lück mit einer kompletten Staffel von 12 Folgen auf Sat.1 Comedy. Er trat im Januar 2010 als Gast in einer Folge der Schillerstraße auf, die in diesem Monat ausgestrahlt wurde.

Ab April 2010 ging er mit seiner dritten Einzelausstellung „return to Lück“ auf Tournee. Danach fand 2010 und 2011 die Lück-im-Glück-Tournee statt. Die einmal wöchentliche Show wurde 2011 wieder auf Sendung gebracht, aber nach nur acht Folgen abgesetzt. Zwischen den Jahren 2012 und 2014 moderierte er die Ingolf Lück Show bei verschiedenen Radiosendern u.a

darunter Antenne 1, Radio Regenbogen, Radio 7 und RPR1. Im Gütersloher Theater präsentierte er im September 2014 die Weltpremiere seiner Mediensatire mit dem Titel Seite Eins, ein Theaterstück für einen Mann und ein Smartphone. Danach gastierte ich in Konzerten in Berlin, Hamburg und Köln.

2018 trat Lück in der elften Staffel der RTL-Show Let’s Dance Part an. Aus diesem Wettbewerb ging er als Sieger hervor. 2019 erreichte er in der dritten Staffel von The Great Promibacken den dritten Platz. Seit 2019 ist er durchaus zufrieden mit seinem vierten Soloprogramm zu sehen.

Aus dem Hause Lück stammt die Comicserie Lunchtime Punchline, die im April 2021 in wechselnder Besetzung junge Comedians feierte und ab sofort im ZDF-Medienarchiv verfügbar ist.

Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik trat Ingolf Lück an verschiedenen Theatern auf. Bei einem Auftritt im Kölner „Sprungbrett“ wurde er schließlich entdeckt und für die Musiksendung „Formel Eins“ angeworben, die er nur kurz moderierte.

Danach trat er in verschiedenen Comedy-Serien auf, darunter “Pssst!” mit Harald Schmidt und “Pack die Zahnbürste”, bis er im Jahr 1986 seine erste Hauptrolle ergatterte. Der Moderator von “Bang! Du bist tot!” porträtierte den Charakter von Kai Westerburg in der Show.

1996 war das Jahr, in dem Ingolf Lück den Höhepunkt seiner bisherigen Karriere erreichte. Als Moderator der Talkshow „Wochenshow“ erlangte er bei einem bunt gemischten Publikum große Anerkennung. Danach erhielt Lück als Moderator weitere Kommandos.

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Unter anderem moderierte er eine Show, in der die Top 100 verschiedener Musikgenres heruntergezählt wurden, darunter „The 100 Most Annoying Pop Songs“. Außerdem hatte er Rollen in den Komödien „The Office“ und „The Doc“.

2002 zog es Ingolf Lück zurück auf die Theaterbühne und das Solostück „Caveman“ war für ihn ein Riesenerfolg. Außerdem führte er zum ersten Mal seit seiner Schulzeit Regie bei einer Produktion. In derselben Zeit ist er Autor des Theaterstücks „Traumfrau Mutter“, in dem verschiedene Frauen darüber diskutieren, wie es ist, plötzlich Mutter zu werden.

Im Jahr darauf brachte Ingolf Lück sein Theaterstück „Die 39 Stufen“ in ein professionelles Setting, inszenierte es und spielte gleichzeitig die Titelfigur. Der Erfolg der Produktion wird durch die Tatsache belegt, dass mehr als 250 Vorstellungen restlos ausverkauft waren.

In ihrer Freizeit engagiert sich die Moderatorin in verschiedenen philanthropischen Initiativen. So ist er Schirmherr der Stiftung „Augenblicke“, die Eltern von Kindern mit der Diagnose Spina bifida („offener Rücken“) und Hydrozephalus („Wasserkopf“) finanziell unterstützt. Außerdem war er Gründungsmitglied des Vereins „Hand in Hand für Afrika“ und ist derzeit Förderer des „Kinderhospizes Bethel“.

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