Henry maske vermögen

Henry maske vermögen
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Henry maske vermögen |Der 1,90 Meter große Boxer musste in seiner Profiboxerkarriere in den 32 Kämpfen, an denen er teilnahm, nur eine Niederlage hinnehmen – und aus diesem Grund dient der 1,90 Meter große Boxer bis heute als leuchtendes Vorbild diejenigen, die von einer glänzenden professionellen Boxkarriere träumen.

Um seine Karriere zu beenden, zog Henry Maske im März 2007 zum letzten Mal seine Boxhandschuhe an und kämpfte im letzten Kampf seiner Karriere gegen Virgil Hill aus den Vereinigten Staaten.

Doch was macht der ehemalige Boxer im Halbschwergewicht nun als Boxenvermieter?

Boxer. Das Geburtsdatum war der 6. Januar 1964 in Treuenbrietzen, Deutschland. Das Vermögen von Henry Maske wird auf rund 2 Millionen Euro geschätzt.

Maske wurde 1988 in Seoul mit der olympischen Goldmedaille für die DDR ausgezeichnet. 1989 gewann er die Weltmeisterschaft im Amateurboxen in Moskau, Russland.

Maske war in seiner Profikarriere fünfmal fünfter Boxmeister der DDR.

Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde er zum Profi befördert und am 20. März 1993 zum IBF-Weltmeister im Halbschwergewicht gekrönt. Maske verteidigte seinen Titel zwischen 1993 und 1996 insgesamt zehn Mal erfolgreich.

Er kehrte 1996 zurück, nachdem er in einem von Virgil Hill vermittelten Entscheidungsprozess besiegt worden war. 2007 siegte er in einem Rückkampf gegen einen anderen Gegner.

Der Rechtsanwalt Henry Maske begann seine berufliche Laufbahn in Jüterbog, wo er mit sieben Jahren sein erstes Boxtraining absolvierte.

In der DDR trat er als Amateurboxer an und legte damit den Grundstein für seine späteren Erfolge.

Zwischen 1972 und 1978 erhielt er eine Ausbildung bei der BSG Motor Ludwigsfelde unter der Leitung von Hans Hörnlein.

Anschließend trainierte Maske beim ASK Vorwärts Frankfurt (Oder) unter der Leitung des damaligen Cheftrainers Manfred Wolke bzw. Dietrich Bleck und stieg schließlich zum Oberleutnant der Nationalen Volksarmee auf.

Bei seinem ersten Auftritt auf der Weltbühne gewann Henry Maske bei den Weltmeisterschaften 1986 in Reno, USA, die Silbermedaille.

Nur den US-Amerikaner Darin Allen musste er im Finale schelten, obwohl nicht wenige Beobachter glaubten, seine Entscheidung sei vom Heimvorteil beeinflusst.

1988 gewann Henry Maske die olympische Goldmedaille im Mittelgewicht und besiegte seinen späteren Gegner bei den Profis, Kanadier Egerton Marcus, sowie Christopher Sande in Halbfinale und Finale.

Die Tatsache, dass die Kubaner aus Solidarität mit Nordkorea die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Seoul verweigerten, bedeutete, dass das Match zwischen Henry Maske und seinem ehemaligen Rivalen ngel Espinosa, gegen den er alle drei seiner bisherigen Begegnungen verloren hatte, einschließlich der Weltmeisterschaft Finale 1987 und das Chemiepokal-Finale 1988, war bei diesem Turnier nicht möglich.

Bereits 1999 gründete er den „Henry Maske Fonds“, eine gemeinnützige Organisation, die sich für benachteiligte Jugendliche einsetzt.

Denzel Washington und andere namhafte Persönlichkeiten unterstützen sein Anliegen, und im Jahr darauf findet das erste „Henry Maske Festival“ in Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin statt.

In seinem Berufsleben hält der ehemalige Boxer Vorträge zu Themen wie Mitarbeiterführung und Selbstmotivation.

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