Henriette Confurius Freund

Henriette Confurius Freund Über das Privatleben des erfolgreichen „Tannbach“-Stars liegen dagegen nicht viele Informationen vor. Henriette Confurius hält stets eine klare Grenze zwischen Beruf und Privatleben. Über die Art ihrer romantischen Beziehungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine offiziellen Informationen vor. Nicht überall gibt es Hinweise auf einen potenziellen Partner, nicht in den Nachrichten, nicht in den sozialen Medien, nicht einmal in Gerüchten. Was jedoch über ihr Privatleben bekannt ist, ist, dass sie mit Deutsch und Niederländisch als Muttersprache aufgewachsen ist und dass sie zwei Brüder namens Lucas Confurius und Carl Confurius hat, die beide auch Schauspieler sind. Carl Confurius wurde in den Niederlanden geboren und Lucas Confurius wurde in Deutschland geboren.

Die Tochter des Schriftstellers und Autors Gerrit Confurius und einer niederländischen Schauspielerin darf trotz ihrer erst 26 Jahre bereits auf eine herausragende Filmgeschichte zurückblicken. Ihr schauspielerischer Lebenslauf umfasst Rollen in Filmen wie „The Countess“, „Beyond the Wall“, „The Beloved Sister“ und „The Wolves“. 2009 überreichte die ehemalige Gesellschaft Henriette Confurius sogar den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises. Außerdem wurde sie 2015 für ihre Leistung im Film „Tannbach – Schicksal eines Dorfes“ mit dem Bambi in der Kategorie „Schauspielerin national“ ausgezeichnet.

Henriette Confurius ist eine versierte Schauspielerin sowie stolze Trägerin des Bambi-Trägers. Aber wenn sie nicht vor der Kamera steht, gibt sie nicht viele Informationen über ihr Privatleben preis. Bedauerlicherweise sind derzeit keine formellen Informationen über die Art ihrer Beziehung verfügbar.

Henriette Confurius ist die Tochter des Schriftstellers und Autors Gerrit Confurius und eines niederländischen Schauspielers. Sie wurde in Berlin geboren. Ihr Vater ist Gerrit Confurius. Sie wuchs mehrsprachig in Deutsch und Niederländisch in Ratzeburg, Schleswig-Holstein auf.

Bereits im Alter von acht Jahren arbeitete sie als Schauspielerin und wirkte in den folgenden Jahren in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Die Familie Confurius zog zurück nach Berlin, als Confurius neun Jahre alt war. Henriette Confurius besuchte während ihrer Berliner Zeit mit ihrer Familie das Goethe-Gymnasium in Wilmersdorf.

Mit 17 verließ sie ihre Heimat und arbeitete das nächste Jahr auf einer Farm in Irland. Nach ihrer Rückkehr traf sie die Entscheidung, ihre Schauspielkarriere fortzusetzen.

Carl Confurius und Lucas Confurius, zwei Brüder von Confurius, sind ebenfalls in der Unterhaltungsindustrie tätig. 2012 zog sie für zwei Jahre nach Wien. Confurius lebt in Berlin, wo er nebenberuflich als Möbelrestaurator tätig ist.

Im Jahr 2001 trat Confurius in zwei verschiedenen Fernsehproduktionen unter der Regie von Ulrich König auf. In der ersten davon spielte sie die Rolle der kleinen Celine in Women who drink Prosecco, die nach einem Roman von Marlene Faro adaptiert und im März desselben Jahres erstmals ausgestrahlt wurde. Im zweiten spielte sie neben Günter Pfitzmann und Catherine Flemming in der TV-Komödie Die Meute der Erben, die von Gaby Haupt adaptiert wurde (Erstausstrahlung: April 2001).

In letzterem Film spielte sie die Rolle von Caro, einem kleinen Mädchen, dessen alleinerziehende Mutter Ina eine heruntergekommene Villa geerbt hat. Seitdem hatte sie Rollen in einer Reihe anderer Fernsehshows und Spielfilme.

Über ihren Freundesstatus ist offiziell nichts bekannt

Confurius spielte Dole, ein 11-jähriges Mädchen, das gegen die neue Liebesaffäre ihrer alleinerziehenden Mutter rebelliert; Im Urlaub lernt sie einen Mann Mitte vierzig kennen, mit dem sie eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt, die von den Erwachsenen kritisch gesehen wird. Der Film My First Miracle war der Debüt-Spielfilm der Regisseurin Anne Wild. Confurius spielte 2002 in dem Film mit.

Die Rolle von Dole wurde von Confurius als “wunderbar stur, kraftvoll und verletzlich” dargestellt.

Darüber hinaus ist Confurius in mehreren Folgen verschiedener Fernsehserien aufgetreten. Sie porträtierte die Rolle eines 16-jährigen Mädchens in der Folge von All Friendship aus dem Jahr 2007 mit dem Titel “Feelings Again”, die versucht, die Tatsache zu verbergen, dass sie schwanger ist und beabsichtigt, das Kind zur Adoption freizugeben.

Sie spielte die Rolle der jungen Drogendealerin Svenja in der Folge „Der verlorene Sohn“ der deutschen Krimiserie Notruf Hafen Kante, die 2007 ausgestrahlt wurde. In der deutschen Fernsehserie Coast Guard (2010) spielte sie die Rolle der Die 16-jährige Clara Eschenbach in der Folge mit dem Titel „Claras Traum“. Clara Eschenbachs Wunsch ist es, mit ihrem Segelboot alleine um die Welt zu segeln.

Confurius spielte 2012 in der Verfilmung der Fernsehserie Die Bergretter die Rolle der blinden Paula. Confurius sei „eine der ausdrucksstärksten jungen Schauspielerinnen“, so Tittelbach.tv über ihre Leistung, die „den gut gemachten Fernsehfilm weiter aufwertet“.

In der Folge Kammerfibrillern der ZDF-Krimiserie SOKO Wismar (2012) spielt sie die Rolle der Ilka Christiansen, deren Mutter tot aufgefunden wurde.

Sie spielt im epi die Rolle der Nadja Meifeld, einer 17-jährigen Abiturientinsode Heimweg aus der ZDF-Reihe Last Track Berlin (2012). In dieser Folge verschwand Nadjas jüngere Schwester einige Jahre zuvor spurlos auf dem Heimweg von der Schule.

In der deutschen Fernsehserie Die verlorene Tochter, die im Januar 2020 im ZDF an der Seite von Christian Berkel, Claudia Michelsen und Götz Schubert Premiere hatte, spielte Confurius die Rolle der Isa von Gems, der Tochter einer wohlhabenden Familie, die während eines Besuchs spurlos verschwand Schulfest und tauchte zehn Jahre später ohne jede Erinnerung wieder auf.