Helga Feddersen Todesursache

Helga Feddersen Todesursache Feddersen konnte 1983 mit der Gründung ihres eigenen Theaters in Hamburg, dem „Theater am Holstenwall“, einen Lebenstraum verwirklichen. Zunächst waren alle Vorstellungen ausverkauft, doch danach geriet das Theater immer mehr in Schwierigkeiten, etwa als Feddersen zweimal weitere Tumore entfernt werden mussten. Ihre Zähne wurden gezogen, um eine Infektion zu behandeln, die sich im Kiefer entwickelt hatte. Dies führt sie sowohl auf den Weg der Drogenabhängigkeit als auch der Anorexie. Mit knapp 32 Kilo ist sie wirklich leicht. 1989 musste ihr Theater aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Konkurs anmelden. Im folgenden Jahr verkauft Feddersen ihren gesamten Besitz in Hamburg und zieht für ihren Lebensabend auf die Insel Föhr. Sie war 60 Jahre alt, als sie am 24. November 1990 in einem Krankenhaus in Hamburg an Leberkrebs starb.

Helga Feddersen ist in Hamburg aufgewachsen. Ihr Vater arbeitete als Kaufmann und verkaufte Waren für Seeleute. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung an der Oberschule am Lerchenfeld und der Frauenfachschule in Harburg setzte sie zwischen 1948 und 1950 ihre Ausbildung an der Schauspielschule von Eduard Marks fort.

Am Theater im Zimmer debütierte sie 1949 in dem von August Strindberg geschriebenen Drama Ostern mit Helmuth Gmelin.

In der Komödie Professor Nachtfalter von 1951 trat sie in einer Nebenrolle auf. Johannes Heesters spielte die Hauptrolle in diesem Film und er wurde von Johannes Heesters gespielt.

Es folgten Engagements am Deutschen Schauspielhaus (1966) und in Peter Ahrweilers „Kleine Komödie“ (1981).

Götz Kozuszek, ehemaliger NDR-Dramaturg und Feddersens erste Ehefrau, der 1985 verstarb, war es, der Feddersens schriftstellerisches Potenzial erkannte. Das Paar war seit 1962 verheiratet.

Deshalb schrieb sie zunächst Drehbücher mit bekannten hanseatischen Themen. Dazu gehören unter anderem das Fernsehspiel „Vier Stunden Elbe 1“ (1967), die Serien „Kümo Henriette“ (1979–1982), „Kapitän Harmsen“ (1969) und „Helga und das Nordlicht“ (1984), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

1979 erschien ihr autobiografischer Kurzgeschichtenband mit dem Titel Hallo, hier ist Helga, der zunächst von einem bescheidenen Hamburger Verlag produziert und nur im Hamburger Umland vertrieben wurde.

Ebenfalls regelmäßiger Comedic-Partner war Dieter Hallervorden, mit dem sie 1978 die Single Du, die Wanne ist voll aufnahm, die zum Kassenschlager wurde. Das Lied war eine Parodie auf das Lied You’re the One That I Want aus dem berühmten Musical Grease.

Sie war auch als Synchronsprecherin tätig, etwa für den gesellschaftskritischen dänischen Film Ditte – ein Menschenkind (1950), der auf dem Roman von Martin Andersen Nex basiert.

Götz Kozuszek, ein ehemaliger NDR-Dramaturg und erster Ehemann von Helga Feddersen, den sie 1962 heiratete und mit dem sie bis zu seinem Tod 1985 verheiratet war, war derjenige, der Helga Feddersens schriftstellerisches Potenzial erkannte.

Helga Feddersen Todesursache
Sie war 60 Jahre alt, als sie am 24. November 1990 in einem Krankenhaus in Hamburg an Leberkrebs starb

Sie schrieb die Handlungsstränge für die Kinofilme „Bismarck von hinten oder Wir schließen nie“, „Helga und das Nordlicht“ und „Geschichten aus der Heimat“.

Jürgen Worlitz aus Bad Segeberg kennt die Antworten. Der Adelsexperte, Journalist und Romancier (“Diana, ihr Leben”) hat 1991 auch ein Buch mit dem Titel “Ich, Buhmann der Nation” über Olli Maier herausgebracht.

So bezeichnete sich Maier, dessen Äußeres aufgrund seiner schrillen Art andere häufig beleidigte, als solchen. Mitte der 1970er Jahre, als er mit Helga Feddersen verlobt war, rückte er erstmals ins Blickfeld der Öffentlichkeit.

Am 17. März 1945 wurde Maier in Stuttgart geboren. Es gibt noch Familienmitglieder von ihm, die im Stuttgarter Raum wohnen.

Helga Feddersen war Wörlitz bestens bekannt, und er lobt sie weiterhin für ihre “große Herzlichkeit und ihre nette Art, Menschen zu begeistern”. Sie arbeitete trotz der in jungen Jahren erlittenen Gesichtslähmung weiter als Schauspielerin, „und überspielte ihr Äußeres mit Lebendigkeit“.

Etwa in der Rolle der Else Tetzlaff, die sie mit „Ekel Alfred“ Heinz Schubert in der zweiten Staffel von Wolfgang Menges „Ein Herz und eine Seele“ (1976) spielte, oder in ihren Skizzen in „Plattenküche“ mit Frank Zander (1976 bis 1980).

Helga Feddersen wurde am 14. März 1930 in Hamburg als Tochter des Seemannskaufmanns Carl Feddersen und der Mutter von Helga, ebenfalls Seemannskauffrau, geboren.

Ihr Debüt in der Musikbranche gab Feddersen 1975 mit einem Album mit dem Titel „Feddersen“, das Christian Bruhn produzierte, arrangierte und komponierte. Auf dem Album präsentierte Feddersen improvisierte Geschichten und sang ihre eigenen Texte.

Zwischen 1976 und 1980 war sie Co-Moderatorin der komödiantischen Musikshow Platter Kitchen mit Frank Zander.

Es wurde berichtet, dass das Nettovermögen von Helga Feddersen zwischen einer Million und vier Millionen Dollar liegt. Ihr erfolgreicher Beruf hat es ihr ermöglicht, eine beträchtliche Menge an Vermögen anzuhäufen.