Heinz Marecek Krankheit

Heinz Marecek Krankheit
Heinz Marecek Krankheit

Heinz Marecek Krankheit | Heinz Marecek besuchte als Student das Max-Reinhardt-Seminar. Sein erstes Engagement führte ihn 1966 an das Wiener Ateliertheater.

Seine Karriere begann er 1968 an der Wiener Volksoper und war von 1971 bis 1998 Mitglied des Ensemble des Theaters in der Josefstadt, wo er auch als Regisseur tätig war.

Neben seinen zahlreichen Rollen in Fernsehproduktionen übersetzte und redigierte er auch englischsprachige Theaterstücke und trat im Kabarett auf, unter anderem mit dem 2014 verstorbenen Karlheinz Hackl.

Bekannt ist er auch als Bruno Skabowski aus der Lindenstraße, der Krimiserie SOKO Kitzbühel und dem historischen Mehrteiler Ringstraßenpalais, der Stegreifserie Die liebe Familie und der Filmreihe Der Bockerer.

1970 heiratete Heinz Marecek die Bühnenschauspielerin Julia Migenes, die Ehe hielt vier Jahre. Aus seiner zweiten Ehe mit Christine gehen seine Tochter Sarah Marecek und sein Sohn Ben Marecek hervor, die ebenfalls Schauspieler sind.

Er und seine Frau leben auf einer Finca auf der Insel Ibiza. 2 Der gemeinnützige Verein „Gefäßforum Österreich“ widmet sich seit 2011 der Aufklärung und Prävention von Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Neben intensiver Öffentlichkeitsarbeit, jährlichen Gesundheitsaktionen und diversen Veranstaltungen (Kongresse, Benefizveranstaltungen, Gesundheitstage) engagiert sich das Gefäßforum Österreich auch in der Forschung.

Das „Bauchaortenaneurysma“ – eine Erweiterung der Magenschleimhaut – ist eine der gefährlichsten und tödlichsten Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Alternativ kann es dank einer einfachen und schmerzlosen Ultraschalluntersuchung des Abdomens leicht erkannt und mit neuen Therapien behandelt werden.

In Österreich ist die Ultraschalluntersuchung des Bauchaortenaneurysms derzeit keine kassenabrechenable Leistung. Das Österreichische Gesundheitsforum setzt sich seit Jahren dafür ein, dem Beispiel Deutschlands, der USA, der skandinavischen Länder und des Vereinigten Königreichs zu folgen und die Ultraschalluntersuchung von Bauchaortenaneurysmen als obligatorische Gesundheitsvorsorge für alle Menschen über 65 Jahren einzuführen.

Die Zuneigung zum Brettl, das nicht auf dem Kopf getragen wird, wird begleitet von einem kindischen Ausspruch: „Meine Eltern gingen nicht gerne ins Theater, aber sie verpassten nie ein einfaches Programm.

Beim Mittagessen wurden die Punkte von Farkas, Waldbrunn und Maxi Böhm gezählt. Es gab eine Zeit, in der ich das Gefühl hatte, ich brenne.”

Dass der junge Heinz Berufsschauspieler werden wollte, weckte das Interesse seiner Mutter und seines Vaters. Nur Walter, der jüngere Bruder (der gestorben war), war misstrauisch: “Willst du Bühnenschauspieler werden? Sag, ich muss viel vü scheener sein als du.”

Dafür hat er viele Vorbereitungen getroffen, aber Marecek ist fest entschlossen, es zu verwirklichen. Auch zu Geschenken kann er nicht nein sagen – er fühlt sich verwöhnt, wie er im Gespräch mit der „Krone“ unmissverständlich feststellt. Privat und beruflich scheint er zufrieden zu sein.

Gab es in all den Jahren jemals einen Streit am Set „Nein, das liegt daran, dass ich gerne unter Menschen bin und mit offenen Armen auf sie zugehe.

Und es zeigt sich meist, dass die Zusammenarbeit dadurch gut funktioniert“, sagt Marecek, der seinem wunderbaren Bühnenkollegen Karlheinz Hackl (2014) noch immer nachtrauert: „Jeder Abend mit ihm war ein unerwartetes Vergnügen. Er war mein liebster Begleiter starb, war es für mich wie eine Amputation.”

Heinz Marecek Krankheit
Heinz Marecek Krankheit