Gregor Gysi Freundin

Gregor Gysi Freundin Aufgrund der Tatsache, dass sie so früh in den 1970er Jahren endete, ist über die erste Ehe von Gregor Gysi nicht viel bekannt. Ab 1996 war er in zweiter Ehe mit der Politikerin und Juristin Andrea Gysi verheiratet. Dies war seine zweite Ehe. Leider funktionierte auch diese Verbindung nicht und das Paar ging im November 2010 endgültig getrennte Wege. 2014 kam es dann zur Scheidung. Gregor Gysi hat im Moment keine Freundin, daher ist er im Moment Single.

In der Familie von Gregor Gysi gibt es insgesamt drei Kinder. Seine erste Ehe führte zur Geburt ihres Sohnes George. Außerdem wurde Daniel, der als Kind adoptiert wurde, in den 1970er Jahren ein Familienmitglied. Seine Ehe mit Andrea Gysi führte zur Geburt ihrer Tochter Anna Genoveva.

Gregor Gysi entstammt einer in Berlin ansässigen Familie. Sein Vorfahre, der Seidenfärber Samuel Gysin (geboren 1681), brachte seine Familie Anfang des 18. Jahrhunderts aus Läufelfingen in der Schweiz nach Berlin.

Robert Oettel, der Mann, dem die Gründung der Hühnerzuchtindustrie in Deutschland zugeschrieben wird, war einer seiner väterlichen Vorfahren. Gysis Urgroßvater mütterlicherseits war Jude, und beide Großeltern väterlicherseits von Gysi waren Juden.

Laut Halacha war der Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi (1912–1999), Jude; dennoch war Gregor Gysi selbst kein Jude. Nach den Nürnberger Rassegesetzen sind nur 37,5 Prozent meiner Vorfahren jüdisch. Nach jüdischem Recht qualifiziere ich mich jedoch überhaupt nicht als Jude, weil ich nicht von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Er hält sich für völlig desinteressiert in Glaubensfragen.

Der Patriarch Klaus Gysi erhielt eine wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung, trat 1931 der KPD bei und fand nach dem Zweiten Weltkrieg Arbeit in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Neben seinen bisherigen Funktionen war er Geschäftsführer des Aufbau-Verlags, DDR-Kulturminister, Botschafter in Italien und Staatssekretär für kirchliche Angelegenheiten. Außerdem arbeitete er unter dem Pseudonym IM Kurt für die Staatssicherheit.

Mütterlicherseits stammen Gregor Gysis Vorfahren aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie namens Lessing. Diese Familie ließ sich ursprünglich in der Region um Bamberg nieder, lebte und arbeitete aber auch zeitweise in Sankt Petersburg.

Sowohl sein Urgroßvater Anton Lessing, ein Industrieller, der nach St. Petersburg ging, als auch sein Urgroßonkel Simon Lessing, der Gründer der Bamberger Hofbräu AG, gehörten zu seiner Familie.

Die deutsch-russische Adlige Tatjana von Schwanebach war mit Gysis Großvater mütterlicherseits Gottfried Lessing, dem Sohn von Anton Lessing, verheiratet. Gottfried Lessing war ein in Russland lebender Hütteningenieur und der Sohn von Anton Lessing. Irene, die Mutter von Gregor Gysi (1912–2007), und Gottfried Lessing (1914–1979), der zweite Ehemann von Doris Lessing (1919–2013), die beide später den Literaturnobelpreis erhielten, waren die Nachkommen von diese Vereinigung. Gregor Gysi wurde nach seiner Mutter benannt.

Gregor Gysi Freundin
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Da die Familie deutscher Abstammung war, musste sie kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs nach Deutschland umsiedeln.

Die Eltern von Gregor Gysi blieben während des gesamten Krieges in Deutschland. Nach der Heirat 1945 wurde das Paar aktives Mitglied der KPD und beteiligte sich am Kampf gegen den Nationalsozialismus. Ihre Ehe endete jedoch 1958 mit einer Scheidung.

Gregor Gysi wurde in Berlin-Lichtenberg geboren. Seine Kindheit verbrachte er im Ost-Berliner Stadtteil Johannisthal. Dort erhielt er von 1954 bis 1962 seine Ausbildung an einer polytechnischen Schule und besuchte dann von 1962 bis 1966 die Höhere Schule “Heinrich Hertz” im Stadtteil Adlershof (ab 1965 besuchte er eine Schule mit mathematischem Schwerpunkt).

In diesem Rahmen erwarb er sowohl sein Abitur 1966 als auch seine Qualifikation als Facharbeiter für Rinderzucht im VEG Blankenfelde. Beides wurde an diesem Standort vollbracht. Danach besuchte Gysi die Humboldt-Universität zu Berlin, wo er 1966 seinen Bachelor in Rechtswissenschaften und 1970 seinen Master in Rechtswissenschaften erhielt. Er promovierte in Rechtswissenschaften.

Die Dokumentation „Mensch Gysi! Grenzgänger zwischen Ost und West“ feiert am 28. Juni 2022 im ZDF Weltpremiere. Sie beginnt nicht nur am Anfang von Gregor Gysis politischer Karriere, sondern trifft auch auf Weggefährten, die über sein Privates berichten Leben.

Für die Dokumentation kommen er und seine Schwester Gabriele zusammen und reisen in ihr Elternhaus und in die Gegend, in der sie aufgewachsen sind. Danach plaudern sie über eine der unglaublichsten Karrieren der deutschen Geschichte und ihr liebevolles, aber auch spannungsgeladenes Verhältnis zueinander.

Nachdem Gregor Gysi Anfang 2004 zuvor einen relativ leichten Herzinfarkt erlitten hatte, musste er im November desselben Jahres wegen eines Hirnaneurysmas operiert werden. Nach Abschluss seiner schwierigen Gehirnoperation

Er hatte einen zweiten Herzinfarkt.

Dies war eine Folge der Tatsache, dass er die gerinnungshemmenden Medikamente, die er in der Vergangenheit zur Behandlung seiner Herzprobleme eingenommen hatte, nicht mehr einnehmen konnte. Aus diesem Grund wurden die drei Stents, die die Koronararterien offen halten und Blut zirkulieren lassen, mit Blutgerinnseln verstopft und konnten ihre Funktion nicht erfüllen.

Gregor Gysi hingegen war vor dem Eingriff gut über die Möglichkeit eines Herzinfarkts informiert. Darüber hinaus scheint er sich davon vollständig erholt zu haben.