Gerd Schädlich Krankheit

Gerd Schädlich Krankheit
Gerd Schädlich Krankheit

Gerd Schädlich Krankheit | Gerd Schädlich begann 1960 mit dem Fußballspielen bei der BSG Wismut Rodewisch (Kreis Auerbach) und wechselte später als Jugendlicher 1968 zum FC Karl-Marx-Stadt.

Ab der Saison 1971/72 gehörte er der Mannschaft des Karl-Marx-Zweiten Städter an, die im Sommer 1972 den Aufstieg aus der Bezirksliga in die zweithöchste Playoff-Liga und schließlich den Aufstieg in die Bundesliga schaffte .

Sein Profidebüt in der Oberliga gab Schädlich am 18. März 1972, nachdem er in der Vorsaison mit dem BFC Dynamo bei einer 0:2-Niederlage gegen die „Himmelblauen“ in der 78. Liga debütierte.

Es war in der letzten Spielminute gewechselt worden. Härdlich spielte von 1972 bis 1976 für den FC Karl-Marx-Stadt, bestritt insgesamt 25 Oberligaspiele und erzielte dabei jeweils ein Tor.

Dies geschah am 16. Spieltag der Saison 1972/73, als er den FC Rot-Weiß Erfurt mit 3:0-1 besiegte. In seinem letzten Pflichtspiel, das am 19. Juni 1976 stattfand, kam es am 5. Juni 1976 gegen die BSG Stahl Riesa zu einem 4:4-Unentschieden, was ihn dazu zwang, seine aktive Spielerkarriere im Alter von 25 Jahren vorzeitig zu beenden zu einer langjährigen Verletzung.

Eine wichtige Figur der Fußballgeschichte lebt nicht mehr. Gerd Schädlich, Cheftrainer des Erzgebirges Aue, des FSV Zwickau und des Chemnitzer FC, ist nach Angaben von „Sport im Osten“ verstorben.

Er litt dem Bericht zufolge an einer langjährigen schweren Krankheit. Der ehemalige Fußballer und Trainer ist im Alter von 69 Jahren gestorben.

Gerd Schädlich wurde am 30. Dezember 1952 in Rodewisch, Österreich, geboren. Das Fußball-ABC lernte er bei der TSG Rodewisch, bevor er 1968 zum FC Karl Marx-Stadt wechselte.

Von 1971 bis 1976 gehörte er der zweiten Mannschaft des FCK an, bevor er 1972 in die erste Mannschaft aufstieg und dort bis 1978 blieb.

Gerd Schädlich sprang nach Absolvieren seiner aktiven Laufstrecke auf die Trainerbahn. Seinen ersten Profijob hatte er von 1978 bis 1981 bei der BSG Motor Scharfenstein, danach wurde er schnell als Trainer bekannt und hoch angesehen.

Der Chemnitzer FC, ein angeschlagener Heimatverein, gab gestern Abend durch die Führung von Romy Polster, der Vereinspräsidentin, ein emotionales Statement ab: Laut Polster in einer Pressemitteilung ist der Chemnitzer FC in tiefer Trauer. Er fügt hinzu: Das ist er unergründlich schmerzhaft und schwierig in dieser Zeit, die richtigen Worte zu finden oder das Ausmaß der Tragödie für uns zu begreifen.

Gerd Schädlich war eine Konstante, ein Mensch und ein harter Arbeiter, der immer für den Verein da war und dessen Erfolg über allem stand, so CFC-Präsidentin Romy Polster, die ergänzte: Mit Gerd Schädlichs beruhigender und fast väterlicher Art fühlte man sich wertgeschätzt, in seinem Umfeld respektiert und nachhaltig unterstützt.

Wir haben heute einen wirklich talentierten Fußballer sowie einen großartigen Mann und Freund verloren.

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