Fritz Schopps Krank

Fritz Schopps Krank Ab 1983 trug er als Papierredner in der Figur des Rumpelstilzche (auch Rumpelstilzje geschrieben) mit breitkrempigem Filzhut die „Neuigkeiten aus dem Märchenwald“. Dadurch wurde er zu einem der bekanntesten Gesichter des Kölner Karnevals und wurde über Fernsehübertragungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. In einem Artikel, der am 23. Januar 2012 in der Kölnischen Rundschau erschien, wurde Schopps als „einer der berühmtesten Redner des Kölner Karnevals“ bezeichnet. Der Kölner Karnevalistenverein 1950 eV wählte Schopps für seine gesamte Amtszeit zum Ehrenvorsitzenden . Informationen kommer att uppdateras inom kort om Fritz Schopps Krank.

Fritz Schopps ist am 5. Juni 2022 im Alter von 75 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Seit 2002 trägt er den Ehrentitel Magister linguae et humoris Coloniensis (Meister der kölschen Sprache und des kölschen Humors). Dieser Titel wurde ihm vom Karnevalsverein KG Fidele Aujisse Blau-Gold vun 1969 eV verliehen. Fritz Schopps starb nach langer Krankheit.

„Da der Karneval alle zwei Jahre im Voraus gebucht und organisiert wird, komme ich schon mit der Botschaft“, erklärt Schopps scherzend im EXPRESS-Interview, um danach ernsthaft zu drängen: „Dann gibt es keinen Druck, eine Rede vorbereiten zu müssen wieder.”

Anschließend reisen sie in einem Wohnmobil durch die Weltgeschichte, die ganze Zeit begleitet wird er dabei von seiner Frau Gaby. „Fahren“ ist ein hervorragendes Stichwort. Das Paar sagt, dass sie sich „wirklich darauf freuen, dass es ein Kapitel“ in ihrem gemeinsamen Leben wird.

Das Rumpelstilzje macht „La dolce vita“! Aber nicht ganz: „Auch wenn ich aus der Unternehmenswelt aussteige, bleibe ich dem Zirkus verbunden.“ Die Idee, dass Schopps junge Leute im Kölner Karnevalsverein unterstützt, ist für ihn nicht unvorstellbar.

Am Rande sei erwähnt, dass ihm die Rede, die er beim Kölner Karneval halten muss, nicht allzu sehr am Herzen liegt.

Da arbeiten anständige Leute wie Stelter, Cantz, Runge, Kühne, Metzger, Kasulke und sogar unser Sohn Martin. So viele exzellente Redner gab es auch früher nicht.

„Ich kann mir vorstellen, dass viele von Ihnen von dieser Information überrascht sein werden. Nach kurzer, aber schwerer Krankheit ist unser Vater Fritz, der auch als Ihre Rumpelstizje bekannt war, gestern verstorben“, heißt es in einem Beitrag auf Facebook der Sohn Martin Schopps, der sich ebenfalls als Büttenredner bezeichnet.

„Es war seine Hoffnung, dass er die letzten Wochen seines Lebens in Ruhe mit seinen Lieben verbringen würde, frei von Aufregung oder Störung.

Allerdings durfte er nicht an seiner Abschlusssession teilnehmen, sodass er sich nicht auf der Bühne von Ihnen verabschieden konnte. Erinnere dich an ihn als das, was er war, ein Kunstwerk von Kolle, immer in deinem Herzen “Die nächste Generation war der Sohn von Fritz Schopps.

Fritz Schopps Krank
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Eine Abschiedsaufführung von „Et Rumpelstilzje“ für Karnevalsvereine wie die Bürgerwehr Nippes hat bereits stattgefunden.

„Mach et joot us Rumpelstitzje“ heißt es in einem Kommentar zu einem Instagram-Post. Und darüber hinaus schreibt die KG Ponyhof: „Unser aufrichtigstes Mitgefühl. Und höchste Bewunderung und Anerkennung für die herausragende künstlerische Leistung, die in den Kölner Bühnen zur Schau gestellt wird. Seit Jahrzehnten.“

Der gebürtige Kölner hat mit Abschlüssen in Mathematik, Anglistik und Geschichte eine pädagogische Laufbahn eingeschlagen. Als Lehrer war er unter anderem an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Hohenhaus (Kreis Köln-Mülheim) tätig. Dort unterrichtete er Schüler in den Fächern Englisch, Mathematik und Geschichte.

Seit 1983 verkörpert er die Rolle des Papiersprechers in der Figur „Et Rumpelstilzje“, in der er einen Filzhut mit breiter Krempe trägt und über die neuesten Geschehnisse aus dem Märchenreich berichtet. Schopps hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des Kölner Karnevals entwickelt.

Außerdem nahm er an der ARD-Rosenmontagssitzung teil, die im Kölner Gürzenich stattfand. Aber auch davor war er im Karneval in Köln aktiv.

In den 1970er Jahren gehörte Schopps zu den Gründungsmitgliedern der Musikgruppe „Arm Sock“, die ebenfalls von Jürgen Bachem und Walter Heilmann mitbegründet wurde. Zu den Songs, die von der Band aufgeführt werden, gehören “Ich will ein Auto mit einem schwarzen K” und “Ananas mit einem Kolsch vum Fass”.

Es heißt, dass einer seiner letzten Wünsche darin bestand, die verbleibenden Wochen seines Lebens mit seiner Familie in Ruhe und Gelassenheit zu verbringen. „Er hätte sich gerne auf der Bühne von dir verabschieden können, aber das durfte er während seiner letzten Session nicht. Behalte ihn als das Stück Kolle, das er war, in Erinnerung und behalte ihn in deinem Herzen.