Frank Schöbel Neue Freundin

Frank Schöbel Neue Freundin Chris Doerk, ein prominentes Mitglied der Popmusikindustrie, war Schobels erster Ehemann. In dieser Verbindung wurde ein Junge geboren, was letztendlich dazu führte, dass sich die Parteien voneinander scheiden ließen. Ab den 1970er Jahren lebte er in Aurora Lacasas Haus. Die beiden Frauen, die als Dominique und Odette bekannt wurden, wurden als Ergebnis dieser Vereinigung geboren. Neben ihren anderen Errungenschaften ist Dominique eine talentierte Sängerin. Aurora Lacasa und Schobel waren nie miteinander verheiratet. 1996 war das Jahr ihrer Scheidung. Im Jahr 2002 kam Liv Cosma, Schobels Tochter, zur Welt.

1998 erschien im Verlag Das Neue Berlin seine Autobiographie mit dem Titel Frank and Free. Frank Schobel hat ein von ihm aufgebautes Homerecording-Studio in Berlin-Mahlsdorf, wo er auch arbeitet. Im Fußball ist er Mitglied der Ü-70-Mannschaft des BSV Eintracht Mahlsdorf.

Aurora Lacasa und Schobel waren nie miteinander verheiratet. 1996 war das Jahr ihrer Scheidung. Im Jahr 2002 kam Liv Cosma, Schobels Tochter, zur Welt. Seine Autobiografie mit dem Titel „Frank and Free“ wurde 1998 von Das Neue Berlin veröffentlicht.

Den Beginn ihrer Liebe beschreibt Frank Schobel (77) so: „Oh, dachte ich. Ihr Grinsen, ihre kurzen Haare und ihre schönen Zähne sind alle aufgefallen. Phhh.“ 1964 trat sie in der Sendung „Heartbeat for Free“ auf, danach war es offiziell mit Frankieboy vorbei: Er sagt sich: „Ja, okay.“ „Ich war hoffnungslos verliebt.“

Chris und Frank waren die ersten Menschen in der DDR, die in einer romantischen Beziehung zusammen gesehen wurden, was sie zum idealen Paar machte. Unvergessen ihr DEFA-Musikfilm Heißer Sommer (1968)! Das Paar trennte sich schließlich 1974 aufgrund der wachsenden Distanz zwischen ihnen.

Frank gibt offen zu, dass er Angst hatte, eine neue Beziehung einzugehen, da er wusste, dass die nächste Person es schwer haben würde, mit ihm umzugehen. Nach einem Jahr Scheidung lernte er die charismatische Sängerin Aurora Lacasa (72) kennen, die ein Jahr älter war als er. Die Versuchung war zu groß für Frank, und trotz seines Versprechens, niemals die Frau eines Freundes zu nehmen, geschah das Unvermeidliche:

Bitte sei kein Lügner, Schatz! war der dritte und letzte Film von Joachim Hasler, und es war der letzte Film, in dem Pop-Sensation Frank Schobel auftrat. es kam nach Journey to Marriage Bed und Hot Summer.

Die Dreharbeiten fanden in Quedlinburg statt, die Premiere des Films fand am 28. Juni 1973 auf der iga-Freilichtbühne in Erfurt statt.

Merseburg (dpa) – Die Stadt Quedlinburg im Harz war Schauplatz für die Dreharbeiten zum Musikfilm “Don’t cheat, love!” Am Freitag beginnen die DEFA-Filmtage in Merseburg mit „1972“ von Joachim Hasler mit Frank Schobel, Chris Doerk und Doris Gabler (13.30 Uhr). „Filmset Mitteldeutschland“ ist das Motto, das für die 15. Ausgabe des Festivals verwendet wird.

Nach der Grenzöffnung 1989 durfte ich erstmals von Kleinmachnow nach West-Berlin und dann in die Innenstadt fahren. Während dieser Reise habe ich hier in Zehlendorf einen Boxenstopp eingelegt.

Ich habe mich auf den ersten Blick in diesen charmanten Bahnhof verliebt, und dann, als der Frühling kam, verliebte ich mich in die gesamte Gegend mit ihren historischen Blutbuchen und den Villen, die sie umgeben. Und wenn Sie ins “La Piazza” kommen, können Sie bis mittags frühstücken, danach bringen sie die köstlichsten Backwaren heraus.

Frank Schöbel Neue Freundin
Schöbel war nie mit Aurora Lacasa verheiratet

Im Wandlitzer Stadtteil Stolzenhagen errichtete sie in den Jahren 2006 und 2007 gemeinsam mit ihrem Partner, dem Verwalter Jürgen Krajewski, ihr Wohnhaus.

Seit 2015 sind sie miteinander verheiratet. Sie war diejenige, die auf die Idee kam, die Kampagne für jeden Bereich in ihrem Wohnort zu starten. Aurora Lacasa versteht sich auch als bildende Künstlerin; Neben dem Modellieren malt sie auch.

Ab 1971 war er außerdem Moderator der Sendung Frank’s Beatkiste des Deutschland Senders, der ersten Rockmusik-Einschaltquotensendung im Radio. Das Programm hieß „Franks Beatkiste“.

In der allerersten Folge der Samstagabendsendung Ein Kessel Buntes, die im Januar 1972 ausgestrahlt wurde, trat er als Gast auf. Jahre später, im September 1980, moderierte er eine Folge derselben Show.

1971 veröffentlichte er auch das Lied „Wie ein Stern“, das sein Durchbruchshit in Deutschland wurde. Das Plattenlabel Amiga in Ostdeutschland verkaufte 400.000 Platten, während die Plattenfirma Philips in Westdeutschland mehr als 150.000 Singles verkaufte.

Das reichte, um Wie ein Stern auf Platz 37 der Single-Charts in der Bundesrepublik Deutschland zu landen, wo es sich insgesamt fünf Wochen hielt. Danach erhielt Schobel eine Einladung des NDR zur Teilnahme an der Sendung Musik aus Studio B. Sie war damals die erste Schlagersängerin aus der DDR, die in Westdeutschland auftrat.

1976 trat Frank Schobel in der Kinderrevue auf, die im Palast der Republik stattfand.

Noch einer

eines seiner meistverkauften Alben mit dem Titel Gold in deinen Augen, das Arndt Bause speziell für ihn komponiert hatte, erschien im selben Jahr (1971). 1973 veröffentlichte er den Erfolgssong „I go from the North Pole to the South Pole“, den er auch geschrieben hatte. Das Lied wurde von Bause komponiert und war ein Erfolg.

Schobel war ein Vertreter der DDR und trat im Frankfurter Waldstadion bei der Eröffnungsfeier der Fußballweltmeisterschaft 1974 auf, die in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen wurde.

1974 übernahm die Nationalmannschaft des DFV der DDR anlässlich der alleinigen Teilnahme des Landes an der Weltmeisterschaft die Fußballhymne. Dies war das einzige Mal, dass das Land an einer Weltmeisterschaft teilgenommen hatte. Die Antwort ist ja, Fußball ist ein kreisförmiges Spiel, genau wie die Welt.

Auf Schobels allererster Kinder-CD, die 1975 erschien und den Titel Komm wir malen eine Sonne trug, war ein Lied über Tokei-ihto enthalten.