Eva Mückstein Ehemann

Eva Mückstein Ehemann Eva Mückstein stammt aus einer gemischtrassigen Familie, weil sie verheiratet ist. Sie hat eine eigene Tochter, Katharina Mückstein, die Regisseurin ist, und drei Stiefkinder aus der ersten Ehe ihres Mannes. Eines ihrer Stiefkinder ist der Arzt Wolfgang Mückstein, der von April 2021 bis März 2022 Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz war.

Eva Mückstein machte 1978 ihr Abitur an der Handelsakademie in Baden, die in der Nähe von Wien lag. Zuvor studierte sie von 1973 bis 1978 am Realgymnasium in Berndorf. Danach studierte sie Psychologie an der Universität Wien, wo sie bis 1985 immatrikuliert blieb.

1985 reichte sie eine Dissertation mit dem Arbeitstitel „Imaginatives Informationsverarbeitungsproblem als zentrale Pathologie des Autismus“ ein. Ein vgl. dh Verarbeitung v. Informationen, die aus dem Austausch von Geschichten durch autistische und neurotypische Kinder gewonnen wurden.

Seit 1987 praktiziert Eva Mückstein in den Bereichen Psychotherapie bzw. Gesundheitspsychologie.

Seit 1991 ist sie alleinige Inhaberin ihres eigenen Sanitätsbetriebs in Bad Voslau. Im Jahr 2000 wurde sie zur Vizepräsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (OBVP) gewählt, die Wahl zur Präsidentin der Organisation sollte im Jahr 2007 stattfinden.

Im Jahr 2010 schließlich stieg sie in die Politik ein, als sie als Grüne in den Gemeinderat von Bad Voslau gewählt wurde.

Eva Mückstein Ehemann
Wolfgang Mückstein

Seit 2010 ist sie Sprecherin der Ortsgruppe. Von 2010 bis 2015 war sie Gemeinderätin und seit 2015 Stadträtin mit den Schwerpunkten Bau, Regionalplanung und Verkehr.

Am 29. Oktober 2013 legte sie ihren Amtseid als Nationalrätin ab und übte dieses Amt bis zum 8. November 2017 aus.

Nur drei Jahre nach ihrem Eintritt in die Grünen und der Wahl in den Bad Voslauer Gemeinderat sitzt die promovierte Psychologin Eva Mückstein seit Oktober 2013 im Nationalrat im Parlament. Dies nur drei Jahre nach Mücksteins Wahl vertritt die Grünen im Gemeinderat von Bad Vöslau.

Am vergangenen Donnerstag hielt sie ihre Schlussrede vor den versammelten Nationalratsabgeordneten. Sie postet mit einem Hauch von Bedauern in den sozialen Medien und sagt: „Auf Wiedersehen zu einer aufregenden und spannenden Zeit im Parlament.“

Die Stadträtin räumt ein, dass sie sich in Zukunft stärker auf ihre Arbeit für die Stadt Bad Vöslau konzentrieren wolle: „Ich habe bereits eine Aufgabe erfüllt und werde unbedingt in der Kommunalpolitik weitermachen.“

Sie war früher Gesundheitssprecherin der Grünen, während sie Mitglied im Bundesrat der Grünen war. Jetzt, wo sie in der Kurstadt lebt, hat sie nach eigenen Angaben mehr Zeit, sich anderen Themen zu widmen.

Mückstein bekräftigt: „Ich bin froh, dass ich jetzt mehr Zeit für das habe, was in meinem Lebensumfeld passiert, und ich werde mehr in der Kommune arbeiten.“ „Ich bin froh, dass ich jetzt mehr Zeit habe für das, was in meinem Wohnumfeld passiert“,

Doktor Wolfgang Mückstein begann seine Karriere als Arzt in der Wiener Mariahilfer Straße, wo er vor seiner Ernennung zum Gesundheitsminister im April 2021 Patienten ordinierte.

Im günstigeren Fall gelang es ihm, seine Patienten zur aktiven Teilnahme an der eigenen Therapie zu bewegen. Im schlimmsten Fall wichen sie von den Maßnahmen ab und gingen in die nächste Konditorei oder Taverne, anstatt sie einzuhalten.

Wolfgang Mückstein wuchs in Wien auf. Während die Mutter eher bürgerlichen sozialen Verhältnissen angehörte, interessierte sich der Vater lebenslang für die Umweltbewegung. Als er vier Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden und er wuchs bei seiner Mutter auf.

Der Ururgroßvater mütterlicherseits war 1916 ein erfolgreicher Geschäftsmann, der den ersten Kesselwagen speziell für den Transport von Flüssigkeiten schuf. Durch das Vermächtnis ist Mückstein nicht mehr auf die finanzielle Unterstützung seiner Eltern angewiesen.

Seine Entscheidung, eine Karriere in der Medizin einzuschlagen, führt er auf die Ermutigung seiner Mutter zurück. Sie strebte danach, Ärztin zu werden, aber ihr Vater ermutigte sie, stattdessen eine juristische Ausbildung zu absolvieren. Er erklärt: „Sie ist eine gute Anwältin, aber im Herzen eine echte Ärztin.“ „Sie ist mit einem Hausmittel auf alle Beschwerden vorbereitet.

Es war wunderbar für mich, eine so direkte Begegnung mit meinem eigenen Körper zu haben. Hinzu kommt die Motivation hinter meiner Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin.“ Mücksteins wissenschaftliche Tätigkeit umfasste Biologie und Psychologie, die ihn beide interessierten.

Durch seine Stiefmutter, die Psychologin und ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Eva Mückstein, bekam er jedoch einen Einblick, wie anstrengend die Arbeit eines Psychologen sein kann.