Simon Whitlock Frau

Simon Whitlock Frau Nicholas, der 1991 geboren wurde, Mason, der 2003 geboren wurde, und Locky sind Whitlocks drei Söhne aus seinen beiden früheren Ehen (geboren 2007). Er ist ein Anhänger des Portsmouth Football Club. Im Jahr 2012 veröffentlichte Whitlock zusammen mit sieben anderen Spielern, die an der Premier League teilnahmen, eine Wohltätigkeitssingle mit Chas Hodges und seiner Band mit dem Titel „Got My Tickets for the Darts“. Das Lied wurde von Chas geschrieben und von Whitlock und den anderen Spielern aufgeführt. Am 18. Mai, dem Tag nach den Playoffs bei O2 in London (wo es seine Weltpremiere hatte), wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Haven House Children’s Hospice war der Empfänger aller Erlöse aus dem Verkauf der Single.

Das würde auch Simon Whitlocks Rolle als „The Wizard“ im Film Ehre machen, wenn man ihn direkt aus der Dartszene in einen Fantasy-Film gebeamt hätte. Einer der wenigen Dartspieler aus Australien, der es bis an die Spitze der Weltrangliste geschafft hat, ist der Mann mit dem ungewöhnlichen Bart. Dafür musste er einen langwierigen Aufbau über sich ergehen lassen. 1984, als Whitlock 15 Jahre alt war, begann er in seinem Heimatland Großbritannien mit dem Dartspielen.

Andererseits wird es fast zwanzig Jahre dauern, bis Whitlock an Veranstaltungen der Professional Darts Corporation (PDC) teilnehmen kann, die im Jahr 2002 beginnen sollen.

Im Jahr darauf spielt er sein erstes WM-Spiel und schafft es bis ins Achtelfinale, was ein mehr als ordentlicher Erfolg ist.

Aufgrund seiner vier Siege bei den Australian Masters und den Australian Grand Masters gilt Simon Whitlock seit langem als der erfolgreichste Spieler seines Heimatlandes Australien. Um jedoch nennenswert Geld zu verdienen, muss „The Wizard“ häufiger an europäischen Wettbewerben teilnehmen.

2004 traf Whitlock die überraschende Entscheidung, von der Professional Darts Corporation (PDC) zur British Darts Organization (BDO) zu wechseln. Aus diesem Grund können mehr Turniere in seiner Heimatregion im Süden organisiert werden. 2005 schaffte es „The Wizard“ sogar bis ins Halbfinale des BDO World Cups, schied dort aber gegen den erfahrenen Briten Martin Adams mit 5:0 aus.

In den folgenden Jahren festigte der Australier seine Position als einer der besten der Welt, besiegte zum ersten Mal Phil „The Power“ Taylor und schaffte es erstmals bis ins Finale der Weltmeisterschaft 2008.

Im Jahr 2009 traf Simon Whitlock, der zwischen anderen Dartwelten schwebte, die Entscheidung, wieder in der PDC anzutreten. Der Grund, warum Whitlock so häufig den Verband gewechselt hat, scheint aus der Sicht eines Profispielers recht einfach zu sein: “Bei der PDC gibt es viel mehr Geld zu verdienen, und natürlich spielen dort alle die besseren Spieler.” Dies wird Whitlocks erster Auftritt im WM-Finale sein und er wird erneut gegen Taylor antreten.

Trotz eines Drei-Dart-Average von über 100 unterlag Whitlock diesmal dem Weltmeister der Serie. Er war derjenige, der den Kürzeren zog. Trotzdem ist der Australier jetzt der einzige Dartspieler in der Geschichte, der sowohl am BDO-Weltmeisterschaftsfinale als auch am PDC-Weltmeisterschaftsfinale teilgenommen hat, aber er hat in keinem der beiden Turniere eine Weltmeisterschaft gewonnen. Er tat dies, indem er sich zum zweiten Mal für das Finale qualifizierte.

Mit großem Abstand gilt Simon Whitlock als einer der versiertesten Dartspieler, der je aus Australien kam. „The Wizard“ begann bereits 1984 mit dem Dartwerfen, konnte sich aber erst 2002 über seine ersten nationalen Siege freuen. Seitdem hat er Dutzende von Turnieren im ganzen Land gewonnen.

Simon Whitlock Frau
Laut Quelle hat er drei Söhne aus früheren Ehen

Anders als die allermeisten anderen Profispieler begann Whitlock seine internationale Karriere nicht auf der großen Bühne bei der BDO, sondern gleich bei der PDC.

2003 war er zum ersten Mal berechtigt, an der PDC-Weltmeisterschaft teilzunehmen, nachdem er bei einer Reihe bedeutender Wettbewerbe in seinem eigenen Land erfolgreich war. Zu diesen Siegen gehörten die Oceanic Masters und die Australian Masters.

Trotz des erstaunlichen Einzugs in die zweite Wettbewerbsrunde bei seinem Debüt entschied er sich schließlich, seine Profikarriere vorerst beim Konkurrenzverband BDO fortzusetzen.

Die hohen Reisekosten zu PDC-Turnieren und der volle Terminkalender im Vergleich zu dem der BDO trugen hauptsächlich zu diesem Ergebnis bei.

Der gelernte Maurer hatte einen holprigen Start in seine Karriere, doch 2005 schaffte er es erstmals bis ins WM-Halbfinale.

Infolgedessen avancierte er zu einem der größten Spieler des Verbandes und qualifizierte sich 2008 für die PDC-Weltmeisterschaft, indem er den ersten Platz in der Rangliste des Großen Preises von Australien belegte. Dies war das zweite Mal, dass er es geschafft hatteist Kunststück.