Eduard Delius Kinder

Eduard Delius Kinder Sie heiratete am 9. August 1982 im Alter von 25 Jahren den damals 25 Jahre älteren Johannes Rau. Johannes Rau war damals Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Danach entschied sie sich gegen eine Promotion zum Thema „Deutsche Frage aus britischer Perspektive“ als Dissertationsthema. Anna Christina wurde am 19. Dezember 1983 geboren, Philip Immanuel wurde am 28. Januar 1985 geboren und Laura Helene wurde 1985 geboren. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor (geboren am 10. November 1986). Nach der Wahl von Johannes Rau zum Bundespräsidenten im Juni 1999 ließ sich die Familie in Wuppertal-Elberfeld nieder. Zuvor lebten sie in Berlin.

Gemeinsam mit seinen Cousins ​​Ernst-August Delius (1922-1997) als technischer Leiter und Reinhard Delius (1923-2012) als kaufmännischer Leiter leitete Eduard Delius fast ein halbes Jahrhundert als Verkaufs- und Vertriebsleiter das Familienunternehmen. Das Unternehmen, das zum jetzigen Zeitpunkt seit 291 Jahren in Betrieb ist, befindet sich seit drei Generationen im Besitz der Familie Delius.

1722 startete der Firmengründer ein Geschäft in der Leinenindustrie und expandierte schließlich 1844 in die Herstellung von Seide und technischen Textilien.

Ihr Vater, Eduard Delius (1922–2013), war Textilfabrikant in Bielefeld und arbeitete für CA Delius und Söhne. Ihre Mutter, Christa Delius geb. Heinemann (1928–2016), war die Tochter von Gustav Heinemann und seiner Frau Hilda Heinemann. Im Haus von Gustav und Hilda Heinemann lernte Christina Delius ihren späteren Ehemann Johannes Rau kennen.

Mit elf Jahren entschied sie sich freiwillig für ein Internat und besuchte zunächst das High Alpine Institute in Ftan in der Schweiz und dann Gordonstoun in Schottland.

Einer ihrer Schüler war Prinz Andrew, der später als Herzog von York bekannt wurde. Danach besuchte sie das University College of Wales und das King’s College, um jeweils Abschlüsse in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte zu erwerben.

Dort erhielt sie ihren Master of Arts mit einer Arbeit zum Thema „Civil Defense and Nuclear Balance“. Während sie dort war, studierte sie “Kriegswissenschaften”.

Christina Rau strebte kein eigenes politisches Amt an, unterstützte ihren Mann jedoch bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben, begleitete ihn zu mehreren Staatsbesuchen und übernahm einige von ihr wahrgenommene Patronate Vorgänger. Insbesondere übernahm sie die Schirmherrschaften von UNICEF Deutschland, der Mütterrekonvaleszenzarbeit, dem Bundesverband Organtransplantation, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und dem Jugendrotkreuz.

Seit 1999 reist sie um die Welt, um von AIDS betroffene Waisenkinder in Südafrika, in Heimen lebende Jugendliche in Rumänien, ehemalige Kindersoldaten in Sierra Leone und Minenopfer in Kambodscha zu besuchen.

Am 1. Juli 2004, als Horst Kohler die Geschäftsführung des Unternehmens übernahm, übernahm seine Frau Eva Luise Kohler die Schirmherrschaft über das Unternehmen.

Im Juni 2006 war sie dabei, als die Stiftung der Stadt Wittlich ihr den Georg-Meistermann-Preis überreichte, der ihrem Mann posthum verliehen worden war.

Am 26. Mai 2009 leitete sie die Eröffnung des Seniorenwohnheims in Moers, das den Namen ihres verstorbenen Mannes erhielt.

Eine Sportlerin, die häufig an Wettkämpfen teilnimmt, ist Christina Rau. Zu ihren Interessen zählen unter anderem Drachenfliegen, Reiten, Skifahren, Snowboarden, Surfen, Tauchen und Fallschirmspringen.

Botschafterin der Organisation Kindernothilfe ist Christina Rau.

Seit April 2004 gehört sie dem Kuratorium der Zeit-Stiftung an, dem sie noch immer angehört, und berät den Vorstand bei Finanzierungsentscheidungen.

Ihr wurde die Koordination der Partnerschaftsinitiative im Rahmen der Hilfe für die von den Überschwemmungen im Dezember 2004 heimgesuchten Regionen in Südasien übertragen. Diese Aufgabe wurde ihr von Gerhard Schröder als Bundesminister übertragen Bundeskanzler damals.

Eduard Delius Kinder
drei Kinder, Anna Christina (geb. 19. Dezember 1983), Philip Immanuel (geb. 28. Januar 1985) und Laura Helene (geb. 10. November 1986)

Um dies zu ermöglichen, stellte ihr das Bundeskanzleramt sowohl ein Büro als auch einen Mitarbeiterpool zur Verfügung.

2006 wurde sie Schirmherrin der Initiative „Campus Rütli“ der Stiftung Zukunft Berlin und ist seitdem in dieser Funktion tätig.

Rau nominierte Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky für den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis in Anerkennung seiner maßgeblichen Rolle bei der Umwandlung einer ohnehin angeschlagenen Schule in eine herausragende Ganztagseinrichtung.

Am 1. Juli desselben Jahres (2007) wurde sie in den Vorstand der Von Bodelschwingh-Stiftung Bethel berufen.

„Spielabende mit den Kindern oder sportliche Skatrunden sind sehr beliebt. Nach dem Ende der Amtszeit meines Mannes als Bundespräsident wird unser engster Familienkreis in den ersten Wochen nach Spiekeroog zu uns nach Hause kommen.

Es weckt viele Erinnerungen an meine Jugendfür mich.“ Die Großeltern von Christina Rau, Eduard und Christa Delius, leben seit vier Jahrzehnten in dem Ferienhaus auf der Nordseeinsel. Sie haben es ursprünglich für sich und ihre fünf Kinder erworben.

Diese komfortable Einstellung wird es zweifellos viel einfacher machen, sich an die neuen Umstände anzupassen.