Dr Thomas Jendges Ehefrau

Dr Thomas Jendges Ehefrau Insgesamt elf Jahre war Thomas Jendges als Verwaltungsleiter am Heilbronner SLK-Klinikum tätig. Der promovierte Diplom-Ingenieur und promovierte Wirtschaftswissenschaftler zog nach Abschluss seines Studiums an den DRK-Kliniken in Berlin 2009 nach Heilbronn. In dieser Funktion hat er in den vergangenen Jahren die Entwicklung der Krankenhauslandschaft maßgeblich mitgestaltet und sich aktiv für die Ausbau der Standorte Heilbronn und Bad Friedrichshall (Kreis Heilbronn). Es sind keine Informationen verfügbar; ein Update wird in Kürze bereitgestellt.

Erst im April 2021 übernahm Jendges offiziell die Co-Leitung des Klinikums Chemnitz. Seit dem 1. Oktober ist Jendges alleiniger Geschäftsführer des Chemnitzer Klinikums.

Mit tiefer Bestürzung habe ich vom unglücklichen Tod von Dr. Thomas Jendges, dem Geschäftsführer unseres Klinikums, erfahren“, sagte der Chemnitzer Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende Sven Schulze, der die Todesbestätigung von Jendge auf der Website des Klinikums Chemnitz veröffentlichte .

Am Montagabend sprach er mit Jendges über das herausfordernde Corona-Szenario, und beide teilten ihre Perspektiven.

Franziska Schwarz stand Pate bei der Namensgebung des Hörsaals, der von Prof. Dr. Joachim Cyran, Silke Lohmiller und Thomas Jendges feierlich eröffnet wurde. Durch einen erheblichen Beitrag aus ihrem persönlichen Vermögen konnte die Frau des Geschäftsinhabers das Bauvorhaben verwirklichen.

Dass der Hörsaal ein Inbegriff der Neuausrichtung der Kliniken ist, ist für die Beteiligten bereits deutlich erkennbar, sowohl was die anpassungsfähige und aktive Raumnutzung betrifft, als auch die aktuelle medientechnische Ausstattung, die darin untergebracht ist Platz.

An diesem Ort finden nicht nur Seminare, Symposien und Schulungen statt, sondern auch öffentliche Aktivitäten wie „Gesundheit im Gespräch“ und „Kultur in der Klinik“.

Dr. Thomas Jendges, Geschäftsführer der SLK, sieht den neuen Hörsaal als Brücke in die Zukunft, nicht nur hinsichtlich der medientechnischen Ausstattung, sondern auch um dort langfristig Fachkräfte auszubilden.

Kindermann Systems mit Sitz in Eibelstadt war für die Planung der medientechnischen Ausstattung des Projekts verantwortlich. Sie waren auch für die Umsetzung des Projekts verantwortlich, das in Zusammenarbeit mit Händlern und Installateuren unter der Leitung von Curd Merkens durchgeführt wurde.

Kindermann wurde von der Lombacher Bürotechnik, einem Stammlieferanten der SLK-Kliniken, kontaktiert und um Unterstützung beim Projekt „Hörsaal“ gebeten. Ein Beispiel hierfür wäre die Partnerschaft mit Hi-Art aus Metzingen.

Die Medientechnik sollte vom Unternehmen installiert und im Auftrag von Kindermann Systems programmiert werden.

Die SLK-Kliniken in Heilbronn hatten bereits 2011 Kenntnis von den Vorwürfen, die gegen den mit ihnen arbeitenden holländischen Skandalarzt erhoben wurden. Laut einer Aussage einer Kliniksprecherin vom Montag haben sie es nicht rechtzeitig bei der Geschäftsführung geschafft. Er gab sein Wort auf einen Bericht, der in der “Heilbronner Stimme” veröffentlicht wurde.

Dr Thomas Jendges Ehefrau
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Der Geschäftsführer des Unternehmens, Thomas Jendges, sagte, er sei “überrascht und schockiert” gewesen, als er am Freitag aus den Medien von den Vorwürfen gegen den Neurologen erfahren habe. Diese Aussage machte er am Wochenende.

Es wird angenommen, dass der Skandalarzt in den größten medizinischen Kriminalfall verwickelt ist, der jemals in der Geschichte der Niederlande stattgefunden hat. Am Freitag durfte er frei gehen.

Der vorzeitige Tod eines Arztes in der Stadt Chemnitz, Deutschland, wurde von Nutzern sozialer Medien genutzt, um Gerüchte über einen „Völkermord“ durch die COVID-19-Impfung wieder aufleben zu lassen.

Anfang November verstarb der bisherige Geschäftsführer des Klinikums Chemnitz, Dr. Thomas Jendges, wie in einem Online-Nachruf und vom Chemnitzer Oberbürgermeister (hier und hier) mitgeteilt wird.

„Wir haben uns gestern Abend lange über das herausfordernde Corona-Thema unterhalten“, sagte Oberbürgermeister Sven Schulze laut Mitteilung der Stadt vom 2. November.

„Meine Gebete und mein tiefstes Beileid sind in diesen Minuten bei seiner Familie und seinen Freunden, da ich von diesen Neuigkeiten zutiefst betroffen bin“, sagte ich.

Seitdem haben sich englischsprachige Social-Media-Beiträge – ohne Beweise – in den Nachrichten verbreitet, in denen fälschlicherweise behauptet wurde, Jendges habe in den Tagen vor seinem Tod eine Notiz hinterlassen und negative Gefühle gegen COVID-19-Impfungen geäußert. Diese Behauptungen wurden auf der Grundlage der Geschichte aufgestellt.

„Der Chef einer Klinik in Chemnitz, Deutschland, hat Selbstmord begangen. Einer seiner Facebook-Follower sagte: „In einer Notiz, die am Tatort entdeckt wurde, erklärt er, dass er nicht länger Teil des Völkermords sein kann“ (hier).

Leute, die Kommentare unter dem Beitrag hinterließen, theoretisierten, dass Jendges einen Videoclip ins Internet hochgeladen hatte, in dem er erklärte: „Es geht nicht um eine [Corona

]virus” sowie eine ähnliche Theorie.

In dem Film, der von Zehntausenden von Menschen gesehen wurde (hier), ist ein Mann zu hören, der seine Ablehnung der Schwere des COVID-19-Ausbruchs zum Ausdruck bringt.

Die Behauptungen, die Menschen in sozialen Medien aufstellen, entbehren jedoch jeder Grundlage in der Realität.

Reuters wurde von Sprechern der Stadt Chemnitz und der örtlichen Polizeidienststelle mitgeteilt, dass Dr. Jendges zwar Selbstmord begangen habe, ihnen jedoch keine Notiz bekannt sei, die im Zusammenhang mit dem Fall hinterlassen worden sei.