Demian Von Osten Herkunft

Demian Von Osten Herkunft Von Osten erhielt seinen Masterabschluss in Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre von der Universität Mannheim, wo er zuvor seinen Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre am Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach erworben hatte. Während seines Auslandsstudiums besuchte er insgesamt zwei Semester die Universität Lyon III in Lyon, Frankreich. geboren in Bonn und aufgewachsen auf dem Trombacher Hof bei Bad Münster am Stein-Ebernburg.

Während seiner Studienzeit arbeitete von Osten als Nachrichtenredakteur bei Dasding, dem jungen Radiosender des Südwestrundfunks. Seine ersten journalistischen Gehversuche machte er auch beim Studentenradio RadioAktiv in Mannheim. Er absolvierte Praktika bei RTL in Frankfurt am Main, im Studio des ZDF in Paris und bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin.

Nach Abschluss seines Studiums begann von Osten ein Volontariat als Journalistenvolontariat beim Westdeutschen Rundfunk (WDR). Bereits während seiner Praktikantenzeit berichtete er für die Tagesschau sowie für die Tagesthemen aus dem ARD-Studio in Brüssel.

Danach war er als freier Reporter und Autor tätig und arbeitete unter anderem für Arte, die Tagesschau und das ARD-Morgenmagazin. Im Rahmen seiner Aufgaben in dieser Position reichte er Berichte aus verschiedenen Nationen ein, unter anderem zu den Unruhen in Ägypten (2013).

Seit 2014 ist der Konflikt in der Ukraine einer der Schwerpunkte seiner Arbeit. Von Osten war während der gewalttätigen Ereignisse auf dem Euromaidan anwesend und berichtete anschließend über die Annexion der Krim.

Von Osten begann im September 2014 mit der Rechercheabteilung des Westdeutschen Rundfunks zu arbeiten und steuerte Publikationen zum Recherchenetzwerk von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung bei.

Er, Michael Wech und Ralph Hotte arbeiteten an der Produktion eines 45-minütigen Dokumentarfilms über den Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine. In der Folge wurden viele zusätzliche Inhalte für den Einsatz im Internet, im Hörfunk und Fernsehen sowie für die Süddeutsche Zeitung produziert.

Im Juni 2015 nahm von Osten eine Stelle als feste Inlandskorrespondentin bei der Kölner Tagesschau an.

In den Folgejahren berichtete er über eine Vielzahl bedeutender Ereignisse in Nordrhein-Westfalen und fungierte als Repräsentant ausländischer Journalisten in den Studios der ARD in Paris, Washington, DC, New York und Moskau.

Seit dem 1. Mai 2018 ist von Osten Fernsehkorrespondent der ARD in Moskau. Er übernahm für Golineh Atai.

Seine Arbeit als Reporter für die Tagesschau, die Tagesthemen, das Morgenmagazin der ARD und den Weltspiegel führte ihn durch ganz Europa, nach Nordamerika und immer wieder in den arabischen Osten.

Er war Repräsentant der ARD-Journalisten in den Studios in Washington, New York, Paris und Brüssel. Seit Mai ist er einer der drei offiziellen Korrespondenten der ARD in Russland. Von Osten spricht sechs Sprachen.

Demian Von Osten Herkunft
geboren in Bonn und aufgewachsen auf dem Trombacher Hof bei Bad Münster am Stein-Ebernburg.

Er war Autor der Crossmedia-Produktion „Todesflug MH17“, die für den Deutschen Fernsehpreis nominiert wurde. Er arbeitete als Reporter für das Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung.

Seine Arbeit als Reporter für die Tagesschau, die Tagesthemen, das ARD Morgenmagazin und den Weltspiegel führte ihn durch ganz Europa, nach Nordamerika und mehrfach in den arabischen Raum.

Er arbeitete als Repräsentant für ARD-Journalisten in Studios in Washington, New York, Paris und Brüssel. Er hat einige Formen für den Auftritt der Tagesschau in den sozialen Medien mitentwickelt, unter anderem das Erklärformat #kurz erklärt, das er auch vorstellte.

Seine Arbeit als Romanautor und freier Journalist steuerte er im Morgenmagazin der ARD sowie bei den Fernsehsendern Tagesschau und Arte bei.

Als Teil seiner Verantwortung in dieser Funktion reichte er Berichte von verschiedenen Schauplätzen auf der ganzen Welt ein, einschließlich der Unruhen in Ägypten (2013). Seit 2014 konzentriert er den Großteil seiner Forschungs- und Publikationsbemühungen auf die Situation in der Ukraine.

Von Osten war dort, um die tragischen Ereignisse auf dem Maidan zu sehen, und berichtete anschließend für Associated Press über die Übernahme der Krim.

Von Osten begann im September 2014 in der Recherche des Westdeutschen Rundfunks zu arbeiten und war unter anderem an der Produktion von Artikeln für den Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung beteiligt.

Er arbeitete zusammen mit Michael Wech und Ralph Hotte an der Produktion eines 45-minütigen Dokumentarfilms über den Absturz von Flug 17 der Malaysia Airlines in der Ostukraine im Jahr 2014.

Viele weitere Projekte wurden für die Süddeutsche Zeitung entwickelt und über Radio, Fernsehen und andere Medien online zugänglich gemacht.

Im Juni 2015 begann von Osten als fester Heimreporter für die Tagesschau in Köln zu arbeitenDie Veröffentlichung.

Danach berichtete er über eine Vielzahl bedeutender Ereignisse, die in Nordrhein-Westfalen stattfanden. In den folgenden Jahren fungierte er als Bindeglied zwischen internationalen Journalisten und den ARD-Studios in Paris, Washington, DC, New York und Moskau.