Daniel Barenboim Vermögen

Daniel Barenboim Vermögen
Daniel Barenboim Vermögen

Daniel Barenboim Vermögen |Daniel Barenboim wurde am 15. November 1942 in Buenos Aires, Argentinien, als Sohn russisch-aschkenasischer Eltern geboren.

Im Alter von fünf Jahren erhielt er von seinen Eltern privaten Klavierunterricht, sein Vater blieb sein einziger Klavierlehrer – und gab am 19. August 1950, als er sieben Jahre alt war, sein erstes Konzert in Buenos Aires.

Nachdem er 1952 Argentinien verlassen hatte, studierte er bei Igor Markevitch in Europa und lernte Furtwängler kennen, der den Elfjährigen bereits im Alter von 18 Jahren als „Phänomen“ bezeichnete.

Danach reiste die Familie nach Israel, wo Barenboim unter anderem das Neue Gymnasium in Tel Aviv besuchte.

Von 1955 bis 1956 war er Stipendiat an der Harmonielehre und dem Kontrapunkt-Labor von Nadia Boulanger in Paris.

Daniel Barenboim begann seine professionelle Karriere als Pianist 1955 mit seinem triumphalen Debüt in der Wigmore Hall in London und Paris.

Später trat er mit einigen der renommiertesten Orchester der Welt auf, darunter 1957 mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Leopold Stokowski.

In Deutschland ist es nicht zulässig, den Gehälter offen zu lassen, was eine offizielle Stellungnahme erschwert.

Kirill Petrenko, Christian Thielemann und Daniel Barenboim verdienen Schätzungen zufolge als CEOs pro Jahr etwa 1,5 Millionen Euro als Grundgehalt, während das durchschnittliche Jahresgrundgehalt eines fest angestellten Direktors in Deutschland bei etwa 35.000 Euro liegt.

Insgesamt 24 Konzerte mit dem Chicago Symphony Orchestra werden von Muti in der ersten Jahreshälfte aufgeführt, wobei jedes Konzert im Durchschnitt etwa 60 Minuten dauert, was etwa 1440 Minuten auf der Uhr entspricht.

Daniel Barenboim Vermögen
Daniel Barenboim Vermögen

Laut Transfermarkt spielt Messi in einem halben Jahr rund 1500 Minuten auf dem Fußballplatz.

Rechnet man das Gehalt von Mutis nach der Anzahl der Konzertminuten, die er beim Chicago Symphony Orchestra leistet, verdient er im kommenden Halbjahr rund 1076 Euro pro Minute, also rund 43.666 Euro für ein ganzes Jahr.

Normalerweise könnte so etwas einen politischen Gegner dazu bringen, sich in ein besonders strittiges Thema einzumischen. Allerdings zieht die CDU in dieser Situation nicht nur ihre Unterstützung zurück, sondern trägt auch das alte Schreckgespenst an die Wand:

Man war sich bewusst, dass laut ihrem kulturpolitischen Sprecher Robbin Juhnke “erhebliche Gehälter” an Top-Führungskräfte gezahlt würden, und hatte damals “die Neiddebatte” im Blick; Wer diese Debatte jedoch “ohne Vorankündigung” eröffnet, tue der kulturpolitischen Community keinen Gefallen, so Juhnke.

Sie will “viele kulturell nicht besonders affinen Menschen” in Rage bringen und gleichzeitig dem Ort Schaden zufügen:

Berlin mag attraktiv sein, aber wenn wir die besten Menschen für unser kulturelles Leben gewinnen wollen, müssen wir auch für günstige Arbeitsbedingungen sorgen. Sobald die Leute erkennen, dass sie Gefahr laufen, ihre Gehälter öffnen zu müssen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich entscheiden, irgendwohin zu gehen.”

Daniel Barenboim Vermögen
Daniel Barenboim Vermögen