Claudia kade kinder

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Claudia kade kinder |Im Herbst soll sich die Lage in der Corona-Pandemie noch einmal zuspitzen: Am Montag wurde erstmals seit Ausbruch der Pandemie in Deutschland eine bundesweite Inzidenz von mehr als 200 Menschen gemeldet – Tendenz steigend.

Am Mittwochmorgen wurde eine weitere Hiobsbotschaft ins Leben gerufen, nachdem das Robert-Koch-Institut die höchste Neuinfektionsrate des Vortages verzeichnet hatte.

Der kommende Wirtschaftsminister Peter Altmaier forderte in seiner Rede im ZDF “Markus Lanz” verbindliche Grenzwerte für ein 2G-Regulierungsregime, um diese Negativtrends zu stoppen und die sich verschlechternde Entwicklung während der Pandemie umzukehren.

“Es sollte ernsthaft überlegt werden, ob wir zumindest irgendwann in der Zukunft flächendeckend auf die 2G-Technologie umsteigen können”, regte die CDU-Chefin an.

Altmaier wies Lanz einen Inzidenzwert von 200 zu, als er sich erkundigte, wo genau er die Grenze überquere. „In diesem Fall könnte ich mir vorstellen, auf den 2G-Dienst umzusteigen.

Bereits am Dienstagabend äußerte der 63-Jährige per Twitter seinen Unmut über die Verschlechterung der „epidemischen Lage nationaler Tragweite“, die er später in einem Interview mit „Markus Lanz“ korrigierte: „Ich halte das für ein fatales Signal , weil viele Menschen glauben, in einer sicheren Position zu sein.”

Hatte der Virus-Erfinder und Propagator Christian Drosten zuvor in seinem Podcast erklärt, dass “an einigen Stellen die Tür für das Virus geöffnet werden muss”, ist Lauterbach weit davon entfernt, der Erste zu sein.

Wir können dem Virus nicht die Tür öffnen, da es von alleine kommt.” Besonders wichtig sei es, “Zeit zu gewinnen”, um eine Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.

Eine “unethische Wette” wäre laut Lauterbach, die Pandemie mit der bisher weniger gefährlichen Omikron-Variante “durchziehen” zu lassen.

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In Deutschland gibt es 4-5 mal so viele ungeschützte Menschen über 65 wie in England. „Daher können wir derzeit keine Experimente durchführen.

Es scheint, dass Omikron keine Kleinigkeit für diejenigen ist, die keine Angst haben, ihre Meinung zu sagen.“ Lauterbach ist zuversichtlich, dass es genug Impfstoffe gibt. „Wir können jeden treiben, aber wir können niemanden wirklich treiben.“

Die Medizinerin sprach sich für eine solche Regelung aus: „Es ist so ernst, dass wir über Themen wie Impfpflichten eigentlich diskutieren müssen.

Woodner hält eine Debatte – auch über eine generelle Impfpflicht – für notwendig, auch wenn eine Impfung auf „informierter Einwilligung statt auf Zwang“ beruhen sollte.

Viele Ungeimpfte lassen sich hingegen noch überreden. Nach Angaben des rztin waren es nur wenige, die “militante Impfgegner” waren.

Das Volk bedarf ihrer Meinung nach noch der Klärung: “Das Volk bedarf noch der Klärung.” “Sie wurden nicht erreicht, aber ich bin immer noch zuversichtlich, dass ich sie überzeugen kann.”

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