Christine Stüber Errath Krankheit

Christine Stüber Errath Krankheit
Christine Stüber Errath Krankheit

Christine Stüber Errath Krankheit |Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Christine Errath 1969, als sie bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern Dritte wurde, ein Ergebnis, das sich im Jahr darauf wiederholte.

Im Jahr 1969 gewann sie auch ihre erste Europameisterschaft, gefolgt von ihrer ersten Weltmeisterschaft und ihren ersten Olympischen Spielen, die 1972 stattfanden. Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert worden war, war ihre langjährige Gegnerin in der DDR von 1973 bis heute.

Errath war etwas, das sie auf nationaler Ebene nie abschütteln konnte. Errath galt als besonders rücksichtslos, weshalb die Regeländerung von 1972, die die Aufhebung der Verpflichtung und die Einführung des Kurzprogramms zur Folge hatte, auf heftigen Widerstand stieß.

Ihr internationaler Durchbruch wurde im Jahr 1973 durch einen Misserfolg getrübt. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie zur Europameisterin gekürt und schlug unter anderem den Briten Jean Scott und die Schweizerin Karin Iten.

Bei den Weltmeisterschaften in Bratislava wurde sie Dritte hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der Amerikanerin Janet Lynn, die beide Bronzemedaillen in ihren jeweiligen Disziplinen mit nach Hause nahmen.

Errath wurde 1974 als erste Frau zur Miss DDR gekrönt. In Zagreb verteidigte sie erfolgreich ihren Europameistertitel, und in München feierte sie mit dem Gewinn der Goldmedaille im Einzelturnwettbewerb der Frauen ihren größten Erfolg die US-Amerikanerin Dorothy Hamill und die Niederländerin Dianne de Leeuw.

Sie war nach Gaby Seyfert die zweite DDR-Weltmeisterin und die erste aus der DDR. 2021 überreichte sie ihrer langjährigen Freundin Hilde Lehmann anlässlich ihres 100. Geburtstages die Ehrenmedaille.

Errath verteidigte erfolgreich ihre nationale Meisterschaft und wurde 1975 in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge zur Europameisterin gekrönt. In Colorado Springs konnte sie ihren Weltmeistertitel jedoch nicht gegen die Amerikaner verteidigen. Sie wurde Dritte hinter de Leeuw und Hamill.

Der erste Vorhang für das Spielfilmdebüt von Alexandra Sells fiel am 2. März 2016 in Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt die Geschichte eines späten Coming-of-Age-Erlebnisses: Annebärbel Buschhaus, 58 Jahre alt, hat sich entschieden, nach über vierzig Jahren Inaktivität ihre Schlittschuhe wieder anzuziehen.

Christine Stüber Errath Krankheit
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Auf dem Eis ist die bekannte Individualistin auf der Jagd nach ihren zerrütteten Kindheitsphantasien – und findet in Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eislaufwettbewerb, eine Freundin. Nur durch sie kann sie sich öffnen und sich von der Kontrolle ihrer dominierenden Mutter befreien.

Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Medien in Zusammenarbeit mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE und wurde vor Ort in Berlin gedreht.

2017 erschien erstmals der Film Die Anfängerin. Der Film feierte seine Weltpremiere am 29.08.2017 beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen. Die offizielle Eröffnung der deutschen Filmwirtschaft fand am 18. Januar 2018 statt.

Christine Stüber Errath ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Die Krankheit wurde nach Christine B. Errath benannt, einer ehemaligen deutschen Skaterin, die mit einem einzigen Rennen in der DDR debütierte und an einer Stelle als Trettin-Errath bezeichnet wurde.

Sie war 1974 Weltmeisterin und 1973, 1974 und 1975 Europameisterin.

Errath erhielt seine Ausbildung beim SC Dynamo Berlin unter der Leitung von Inge Wischnewski. In Berlin Friedrichshain erhielt sie von ihrem Mentor, der ebenfalls professioneller Würfelwerfer ist, Unterricht in der Kunst des Würfelns.

Ende 1975 erlitt Errath eine lange und schwere Fußverletzung. Dadurch konnte sie 1976 nicht an der DDR-Meisterschaft teilnehmen und war 1976 schwer behindert.

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