Christian Kohlund Ehefrau

Christian Kohlund Ehefrau Kohlund hat in einer Vielzahl von Serien, Filmreihen und Miniserien mitgewirkt, darunter Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg, Unter weißen Segeln, Anwalt Abel, Das Traumhotel, Die Alpenklinik, Insel der Träume und Verfilmungen von Rosamunde Pilcher. Darüber hinaus trat er häufig in Folgen beliebter deutscher Krimiserien wie Derrick und Ein Fall für Zwei in Gastrollen auf. In der ARD-Krimiserie Der Zürich-Krimi, in der er seit 2016 mitwirkt, spielte er die Hauptrolle des Anwalts Thomas Borchert. Kohlunds erste Frau war die österreichische Schauspielerin Christine Buchegger, mit seiner zweiten Frau Sylvana Henriques war er insgesamt vier Jahre verheiratet. 1982 heiratete er die ehemalige Schlagersängerin Elke Best, das Paar teilt sich derzeit das Sorgerecht für die beiden Kinder. Dies war seine dritte Ehe.

Erwin Kohlund und Margrit Winter sind beide Schauspieler, Christian Kohlund ist ihr Sohn. Christian Kohlunds Schwester Franziska Kohlund war ebenfalls Schauspielerin und Regisseurin. Nach seiner Lehre am Wiener Max-Reinhardt-Seminar von 1970 bis 1972 war er an verschiedenen Theatern tätig. Stationen seiner Karriere waren das Münchner Residenztheater, das Theater in der Josefstadt in Wien, die Freie Volksbühne in Berlin, das Zürcher Schauspielhaus und das Ernst Deutsch Theater in Hamburg. Darüber hinaus erhielt er seine Ausbildung in der in England gelegenen Stadt Cambridge.

Kohlund war neben der Teilnahme an einer Reihe von Theatertourneen am Verleih von Filmen beteiligt. Er hatte eine Karriere in der Filmindustrie und arbeitete als Produzent, Regisseur und Kameramann. In den 1970er Jahren begann er erstmals als Schauspieler im Fernsehen zu arbeiten.

In den frühen Stadien seiner Karriere als Filmemacher arbeitete Kohlund an einer Handvoll Spielfilmen, darunter The Pedestrian (1973) und The Bridge from Zupanja (1975). Neben Heinz Rühmann und Senta Berger trat er auch in dem Film „Das chinesische Wunder“ (1977) auf.

In der 1983 erschienenen deutsch-deutschen Tragödienkomödie „Einmal Ku’damm und zurückPeter Gross“, die auf einer wahren Begebenheit basiert, spielte er die Rolle des Kochs und es ging um einen Schweizer Diplomaten, der sich in einen Schweizer verliebt DDR und versuchte, sie nach West-Berlin zu schmuggeln.

Neben seiner Arbeit in Krimis und Fernsehfilmen ist Kohlund häufig in Unterhaltungsserien zu sehen. So spielte er beispielsweise die Rolle des Professors Vollmers in der deutschen Fernsehserie Die Schwarzwaldklinik.

In der Mystery-Serie The Island von 1987, die aus sechs Folgen bestand, porträtierte er die Rolle eines Geschäftsmanns, der an einer mysteriösen Krankheit litt. Aufgrund dieser Rollen erlangte er erhebliche Bekanntheit.

Kohlund war neben der Teilnahme an einer Reihe von Theatertourneen am Verleih von Filmen beteiligt. Er hatte eine Karriere in der Filmindustrie und arbeitete als Produzent, Regisseur und Kameramann. In den 1970er Jahren begann er erstmals als Schauspieler im Fernsehen zu arbeiten.

In den frühen Stadien seiner Karriere als Filmemacher arbeitete Kohlund an einer Handvoll Spielfilmen, darunter The Pedestrian (1973) und The Bridge from Zupanja (1975). Neben Heinz Rühmann und Senta Berger trat er auch in dem Film „Das chinesische Wunder“ (1977) auf.

Christian Kohlund Ehefrau
Kohlund war mit der österreichischen Schauspielerin Christine Buchegger, dann vier Jahre lang mit Sylvana Henriques verheiratet. Seine dritte Ehe ging er 1982 mit der ehemaligen Schlagersängerin Elke Best ein, mit der er zwei Kinder hat.

In der 1983 erschienenen deutsch-deutschen Tragödienkomödie „Einmal Ku’damm und zurückPeter Gross“, die auf einer wahren Begebenheit basiert, spielte er die Rolle des Kochs und es ging um einen Schweizer Diplomaten, der sich in einen Schweizer verliebt DDR und versuchte, sie nach West-Berlin zu schmuggeln.

Neben seiner Arbeit in Krimis und Fernsehfilmen ist Kohlund häufig in Unterhaltungsserien zu sehen. So spielte er beispielsweise die Rolle des Professors Vollmers in der deutschen Fernsehserie Die Schwarzwaldklinik.

In der Mystery-Serie The Island von 1987, die aus sechs Folgen bestand, porträtierte er die Rolle eines Geschäftsmanns, der an einer mysteriösen Krankheit litt. Aufgrund dieser Rollen erlangte er erhebliche Bekanntheit.

Privat konnte sich Christian Kohlund nie über längere Zeit wirklich für etwas engagieren. Zunächst knüpfte er mit der österreichischen Schauspielerin Christine Buchegger den Bund fürs Leben, doch ihre Verbindung endete schließlich mit einer Scheidung. Danach war er während ihrer Ehe insgesamt vier Jahre mit Sylvana Henriques verheiratet.

1982 heiratete er Elke Best, die früher Schlagersängerin war, und ihre Verbindung hält bis heute an. Dies war seine dritte Ehe. Das Paar ist derzeit in München zu sehen.

Sie haben als Paar zwei Kinder großgezogen, eine Tochter namens Francesca und einen Sohn namens Luca. In einer ähnlichen Entwicklung hat Francesca Kohlund mit der Geburt ihres Sohnes Niklas im November 2017 offiziell zu ihrem Großvater gemacht.

Aber Christian Kohlund hat sich zuletzt privat mit den Folgen eines verheerenden Verlusts auseinandergesetzt. Laut „Bild der Frau“ verstarb sein treuer Kumpel Eddy im Alter von nur 13 Jahren.

Weil er den Hund mitgenommen hatBei den meisten seiner Jagden entwickelten die beiden im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit eine starke Bindung. Im Moment ist er sich nicht sicher, ob er jemals einen anderen Hund haben wird oder nicht.