Charly Hübner Krankheit

Charly Hübner Krankheit
Charly Hübner Krankheit

Charly Hübner Krankheit | Seine Eltern waren die Gastwirte Johannes und Margitta Hübner, sein Vater arbeitete als Hotelier, Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister. Auf dem Feldberg ist Charly Hübner aufgewachsen (Kreis Neustrelitz).

Seine frühen Auftrittserfahrungen sammelte er durch die Teilnahme an einem Gemeinschaftstheater. Als Schauspieler und Regieassistent am Landestheater Neustrelitz sammelte er nach dem Abitur 1991 am Carolinum Neustrelitz-Gymnasium wertvolle Erfahrungen in der Branche.

1993 immatrikulierte er sich für das Studium der Schauspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sein Studium brachte ihn in Kontakt mit den Theaterregisseuren Tom Kühnel und Robert Schuster. Sie arbeiteten an Arbeiten für das Maxim Gorki Theater und die Schaubühne in Berlin sowie für das Schauspielhaus und das TAT ​​in Frankfurt am Main, die 1997 begannen und bis heute andauern.

Zwischen 1996 und 2002 arbeitete Hübner mit zahlreichen Regisseuren zusammen, darunter Amélie Niermeyer, Peter Eschberg, Hans Hollmann und Christian Tschirner. 2008 kehrte er nach längerer Pause ans Schauspielhaus Zürich zurück, um seine Theaterkarriere fortzusetzen. 2011 trat er am Schauspiel Köln auf, wo er unter der Regie von Karin Beier[3] arbeitete, die er im folgenden Jahr ans Deutsche Schauspielhaus nach Hamburg begleitete.

Im nächsten Jahr trat er als Mechaniker in der international koproduzierten Actionserie Transporter auf der kleinen Leinwand auf. Dieter war in insgesamt 13 Folgen zu sehen. 2013 drehte Charly Hübner seinen ersten Kurzdokumentarfilm als Filmemacher, der ein Erfolg wurde. Er wirkte an der ARD-Dokumentation 16 Deutschland – Menschen – Orte – Geschichten mit, in der er über Mecklenburg-Vorpommern informierte.

2017 präsentierte er beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm seinen Dokumentarfilm Wildes Herz über die Band Feine Sahne Fischfilet, der mit vier Festivalpreisen ausgezeichnet wurde.

Charly Hübner (48), eine bekannte Fernsehpersönlichkeit, hat den Rostocker „Polizeiruf 110“ verlassen. Laut NDR hatte Hübner den Sender vor kurzem über seine Entscheidung informiert, die Krimiserie aus eigenem Antrieb zu verlassen.

Die letzte Folge von „Polizeiruf 110“ mit ihm in der Rolle des Kommissars Bukow wird unter dem Titel „Keiner von uns“ im kommenden Jahr auf First und ARD-Mediathek zu sehen sein. Wer künftig an der Seite von Anneke Kim Sarnau (49) entdeckt wird, wird der NDR zu gegebener Zeit informieren.

Hübner tritt seit rund einem Jahrzehnt in der Rolle des Kommissars Sascha Bukow auf, aktuell ermittelt er im Auftrag von Katrin König (Anneke Kim Sarnau). „Es waren lange zwölf Jahre, und wir haben viel gemacht, viele davon erfolgreich für uns“, sagt der 48-Jährige.

„Ich möchte dem NDR und insbesondere unserer Redakteurin Daniela Mussgiller, die von vielen als ‚Mutter des Rostocker ‚Polizeiruf 110‘ bezeichnet wird und die mir und meinen Kolleginnen und Kollegen stets zur Seite stand, meinen herzlichen Dank aussprechen Jahren ein wunderbarer Chef und Partner.”

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