Carla Reemtsma Eltern

Carla Reemtsma Eltern
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Carla Reemtsma Eltern | Reemtsma wuchs im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf auf und besuchte das Werner-von-Siemens-Gymnasium in Berlin-Nikolassee, wo sie als Klassen– und Schülersprecherin tätig war.

Nach ihrem Abitur zog sie 2015 nach Münster, um an der Westfälischen Wilhelms-Universität Politik- und Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Sie ist Stipendiatin der Deutschen Volksstudienstiftung.

Carla Reemtsma ist die Cousine von Luisa Neubauer und nach eigenen Angaben ehemalige Eignerin der Reemtsma Cigarettenfabriken, “Verwandte x-ten Grades”.

Sie hatte bereits Erfahrung mit Klimaaktivismus, bevor sie anfing, Fridays-for-Future-Demonstrationen in Münster zu organisieren. Sie ist auch Jugendbotschafterin der weltweiten Organisation ONE, die sich für die Linderung extremer Armut in Afrika einsetzt.

Carla Reemtsma ist der Ansicht, dass Politik und Gesellschaft in der Verantwortung stehen, die Zukunfts- und Generationengerechtigkeit bei der Ressourcenbewirtschaftung und der Erhaltung natürlicher Lebensräume sicherzustellen.

Für sie ist es selbstverständlich, dass das aktuelle Wirtschaftsmodell zur Klimakrise beigetragen hat und eine Änderung erforderlich ist.

„Ob wir unsere Wirtschaftsstruktur komplett überdenken müssen, stellt sich jedoch daraus die Frage, welche Maßnahmen wir ergreifen müssen, um unsere Klimaziele zu erreichen – und wie diese Maßnahmen funktionieren. Das kann man die nächsten 30 Jahre nicht machen.”

Die Notwendigkeit eines Wirtschaftswachstums hingegen wurde Ihnen vielleicht während Ihres Studiums der Wirtschaftswissenschaften plausibel gemacht.

Es war ihr immer wichtig, dass ich alles selbst erledigen konnte, auch Handarbeiten, wie das Aufhängen meiner Dachlampe, das Bohren des Lochs in der Wand und das Binden des Drahtes ohne die Hilfe eines Freundes.

Dies hat, glaube ich, einen erheblichen Einfluss auf mich gehabt.

Als meine Oma zu Weihnachten dort war, ging es auch um Umweltschutz. Seit langem engagiert sie sich für Umwelt-, Anti-Atom- und lokale Aktivitäten wie Landgewinnung.

Die Reduzierung der globalen CO2-Emissionen durch Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wurde als nicht ausreichend langfristig erachtet.

„Wir haben unser Transportsystem nicht geändert, um in erneuerbare Energien zu investieren und die Produktion weniger energieintensiv zu machen.“ Die Unfähigkeit der Regierung zu regulieren ist auf einen Mangel an Zeit und Willen zurückzuführen.

„Wir befinden uns in einer katastrophalen Gesundheitskrise, die sich zu einer weltweiten Wirtschaftskrise ausweiten wird, die das Leben vieler Menschen gefährdet und die soziale Ungleichheit verschärft. Wir werden weiterhin demonstrieren, um diese Krise als Gruppe zu lösen.”

Während der Corona-Krise muss die Klimaschutzbewegung kreativer werden und neue Protestformen entwickeln. Proteste im Internet und an öffentlichen Orten könnten helfen, dem Bedeutungsverlust entgegenzuwirken.

Dann erinnerte ich mich daran, dass ich mehr Fleisch essen musste, also ging ich weniger aus und kaufte mehr. Einige meiner Kumpels sind von Grund auf neu geboren oder haben in “Null-Verschwendung” gelebt. Das war keine große Sache für mich. Ich möchte etwas ernster sein.

Aber ich verstehe auch, dass Verbraucherentscheidungen die Welt nicht verändern können. Denn 100 Unternehmen, die für 70 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind, können alleine nicht viel ausrichten.

Reemtsma wuchs im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf auf und besuchte das Werner-von-Siemens-Gymnasium in Berlin-Nikolassee, wo sie als Klassen- und Schülersprecherin tätig war. Sie zog 2015 nach ihrem Abitur nach Münster, um Politik und Wirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu studieren.

Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Carla Reemtsma ist die Cousine von Luisa Neubauer und nach eigenen Angaben eine Verwandte der Familie Reemtsma, der ehemaligen Eigentümer der Zigarettenfabriken Reemtsma.

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