Caren Miosga Krankheit

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Caren Miosga Krankheit | Caren Miosga wuchs in Ilsede auf und besuchte dort das dortige Gymnasium, das sie später mit dem Abitur abschloss. Als sie jünger war, war sie Mitglied eines Jazztanzensembles. Sie war früher Leadsängerin einer Band namens Kurt und die Dillenberger, die in Hannover ansässig war.

In Hamburg studierte sie Geschichte und Slawistik. Nach dem Studium arbeitete sie für Radio Schleswig-Holstein, Radio Hamburg, N-Joy und den Fernsehsender RTL-Nord.

Außerdem arbeitete sie während ihres Studiums als Reiseleiterin in St. Petersburg und Moskau und berichtete für den russischen Radiosender RTR. 1999 wechselte sie zum NDR, wo sie als Moderatorin für das Kulturjournal und von 2003 bis zum Beginn ihrer Elternzeit 2005 für das Medienmagazin Zapp fungierte.Von Mai 2006 bis heute war sie Moderatorin des ARD-Kulturmagazins ttt – titel, these, temperamente.

Nach einem Jahr wurde sie zur Moderatorin der Tagesthemen befördert. Moderiert wird die Show von ihr und Ingo Zamperoni, der wöchentlich im Wechsel moderiert.

2017 teilte sie sich mit Marietta Slomka und Peter Kloeppel die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Information“ für die drei zeitgleich ausgestrahlten RTL Aktuell-Sendungen Daysthemes, Today’s Journal und RTL Aktuell.

Als besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes wurde ihr 2021 für ihre Leistungen der Grimme-Preis 2021 verliehen.

Mit dem Pathologen Tobias Grob, mit dem Miosga seit 2007 liiert ist, haben sie zwei Kinder (Jahrgang 2006 bzw. 2010).

Die Diskussion um Künstliche Intelligenz geht dann weiter zum Thema Künstliche Intelligenz, das am nächsten Tag Gegenstand einer Doku-Sendung des Deutschen Rundfunks (ARD) sein wird. So ging es am Sonntag, gegen 22.45 Uhr, in den Redaktionen der Tagesthemen zu.

Das MAZ beginnt mit einer Fülle von Möglichkeiten für Arbeit, Mobilität und medizinische Ausbildung. Der Dokumentarfilm wurde vom Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar produziert und enthält auch Aufnahmen von der dunklen Seite der künstlichen Intelligenz.

Relevant sind beispielsweise Datenfunde wie Google oder Facebook sowie die ethischen Zwänge, die das Thema aufwirft. Die Dokumentation „Der große Umbruch“ wurde am Montag um 22:45 Uhr erstmals gezeigt.

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Eines steht für den Themenmoderator des Tages jedoch fest: „Derlei Experimente sollten nicht allzu häufig auftreten, denn bei einer Nachrichtensendung spielt die Nachricht an sich immer noch die bedeutende Rolle spielt.“

Miosga behauptet, dass das Publikum gut auf seine ungewöhnliche Darbietung reagierte, besonders in Bezug auf die Energie. Das Ziel des Auftritts scheint erreicht – er ist im Bewusstsein der Öffentlichkeit geblieben und hat auf dieses zukunftsweisende Thema aufmerksam gemacht.

Sie wurde von der Polizei zur „Tagesthemen“-Moderation vorgeladen. Sie studierte Russisch und Geschichte an der Universität und wurde dann von einer Freundin auf die Gelegenheit angesprochen, mit der Verkehrsabteilung von Radio Schleswig-Holstein zu sprechen. “Als Stau-Melderin habe ich so angefangen.”

Der NDR strahlte eine Reihe von Hörfunk-Beiträgen aus, gefolgt von zunächst Moderationen und dann Kulturfernsehen-Beiträgen. Laut Miosga augenzwinkernd: “Dann kam die Nachricht, und alles ging zum Teufel in einem Handkorb.”

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