Bodo Ramelow Familie

Bodo Ramelow Familie Seine Mutter stammte aus dem protestantischen Geschlecht der Fresenius, sein Vater aus einer Kaufmannsfamilie. Nach dem frühen Tod des Vaters zog die Familie nach Rheinhessen um. Über das Privatleben von Bodo Ramelow werden nur sehr wenige Informationen veröffentlicht. Sie sind seit 2006 verheiratet; Germana Alberti vom Hofe ist gebürtige Italienerin und stammt aus diesem Land. Er hat zwei Söhne, die inzwischen erwachsen sind. Bodo Ramelow bekennt sich zum evangelischen Glauben. Zusammen mit seiner Frau und ihrem Jack Russell Terrier namens Attila ist er in Erfurt zu Hause. Sogar Attila, der Jack Russell Terrier, hat seinen eigenen Twitter-Account. Obwohl sie nicht mehr verheiratet sind, pflegt Ramelow nach eigenen Angaben ein sehr positives Verhältnis zu der Frau, die Mutter seiner Kinder ist. Er war ein ziemlich autoritärer Elternteil, aber heutzutage stellt er seine Kinder Philip und Victor auf die gleiche Ebene wie sich selbst.

Dort erhielt Bodo Ramelow seine Ausbildung und absolvierte die neunte Klasse. Danach zog die Familie an die Lahn, genauer gesagt in die Nähe von Marburg und Casting. Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann absolvierte hier Bodo Ramelow. Bodo erhielt sein Diplom an der Handelsschule Marburg, nachdem er dort die zehnte Klasse absolviert hatte.

In den Folgejahren besuchte er die Fachoberschule in Marburg, wo er die Fachhochschulreife erwerben konnte. Anschließend wurde er Ausbilder und absolvierte sein Praktikum bei Karstadt in Marburg.

In der letzten Phase seines Berufslebens stieg Bodo Ramelow zum Niederlassungsleiter an einem Standort der Jockel Vertriebs GmbH in Marburg auf. Obwohl er jung war, wurde Bodo Ramelow schnell durch die Reihen der Organisation befördert.

In den Jahren 1981 bis 1990 war er Gewerkschaftssekretär im Bezirk Mittelhessen. Im Jahr 1990 fasste er den Entschluss, den Aufbau gewerkschaftlicher Organisationen in den neuen Bundesländern zu unterstützen. Er übersiedelte in das Bundesland Thüringen. Bis 1999 war er Landesvorsitzender der Gewerkschaft HBV.

Im Jahr 1999 wurde Bodo Ramelow Mitglied der PDS. Im selben Jahr gewann er die Wahl zum Abgeordneten der PDS in den Thüringer Landtag.

In den Jahren 1999 bis 2001 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender, seit 2001 ist er Fraktionsvorsitzender.

Im Februar 2004 wurde er von der PDS für das höchste Amt des Landes sowie für das Amt des Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert.

Nach einem Direktmandat in Erfurt gewann er die Wahl zum Fraktionsvorsitzenden im Landtag.

2005 gewann Bodo Ramelow für die Thüringer Linkspartei einen Sitz im Landtag. Infolgedessen beschloss er, von seinem Amt im Landtag zurückzutreten.

Bodo Ramelow wurde am 30. September 2005 geboren und am 30. September 2005 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion Die Linke gewählt. Er war bis Ende September 2009 Mitglied, als er sich zu seinem Rücktritt entschloss.

Bodo Ramelow Familie
Die Informationen über die Familie, die in der ersten Spalte oben erwähnt wurden

Innerhalb des Bundestages nimmt Bodo Ramelow verschiedene Aufgaben wahr. Neben seinen sonstigen Aufgaben war er Religionsbeauftragter seiner Fraktion und zuständig für die Zusammenarbeit der Fraktion mit der Bundesregierung und den Landesregierungen. Darüber hinaus war Bodo Ramelow Mitglied des Gesetzgebungsbeirats des Deutschen Ethikrates sowie des Vermittlungsausschusses des Deutschen Bundestages und des Bundesrates.

Auf dem Landesparteitag der Thüringer Linkspartei im Dezember 2007 wurde er als Spitzenkandidat für die bevorstehenden Landtagswahlen 2009 in Thüringen nominiert.

Seit Mai des Folgejahres bekleidet er das Amt des Bundesbeauftragten für Föderalismus, ein Amt, das er seit seinem Eintritt in die Organisation im Jahr 2004 innehat.

Bereits im August 2009 erhielt er ein Direktmandat für den Thüringer Landtag. Ende September legte er sein Mandat im Bundestag nieder, um das neue Amt antreten zu können.

Bodo Ramelow, der erste Ministerpräsident der Linkspartei, ist seit November 2014 im Amt und für die Regierung des Bundeslandes Thüringen zuständig.

Thüringens aktueller Ministerpräsident Bodo Ramelow trat sein Amt 2014 an, also mehr als ein Jahr nachdem der Verfassungsschutz seine Überwachungstätigkeit eingestellt hatte. Bis 2019 war er weiterhin Ministerpräsident von Thüringen.

Seine Regierung verlor bei den Landtagswahlen im Oktober 2019 und kostete sie die absolute Mehrheit.

Im Jahr 1999 wurde Bodo Ramelow Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus). Nach der diesjährigen Landtagswahl wurde er anschließend zum Abgeordneten Thüringens in den Landtag gewählt. Im 2001 wurde er zum Vorsitzenden einer Fraktion des Landes gewählt.

2005 wurde er in den Bundestag gewählt, im selben Jahr legte er sein Amt im Thüringer Landtag nieder. 2007 wechselte die PDS zur Linkspartei, und Ramelow wurde als Spitzenkandidat der Partei für die Landtagswahl 2009 gewählt.

Er gewann die Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen im Jahr 2014 und übt diese Funktion seitdem kontinuierlich aus. Seit November 2021 amtiert er genau wie geplant als Bundesratspräsident.