Bo Kanda Lita Baehre Eltern

Bo Kanda Lita Baehre Eltern |Lita Baehre verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit im Düsseldorfer Stadtteil Flingern. Nach seiner Grundschulausbildung an einer Montessori-Schule besuchte er das Lessing-Gymnasium.

Lita Baehre wurde in Deutschland als Tochter einer Mutter deutscher Abstammung und eines Vaters kongolesischer Abstammung geboren. Er hat einen älteren Bruder und eine etwas jüngere Halbschwester. Damit ist er das mittlere Kind in der Familie. Leroy Lita, ein ehemaliger Spieler in der Premier League, der einst für Reading FC und Swansea City spielte, ist sein Cousin ersten Grades, der einmal entfernt wurde.

Zu Beginn seiner sportlichen Karriere startete Lita Baehre im Basketball und in der Leichtathletik auf der ART Düsseldorf. Während seiner Zeit dort war er sehr aktiv. 2016 wechselte er in die Leichtathletikabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen.

Er war siegreich bei einer Reihe von Veranstaltungen bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften, darunter die Deutsche U20-Hallenmeisterschaft und der Deutsche U23-Stabhochsprung-Titel 2017. Außerdem nahm Lita Baehre 2017 an den Deutschen Meisterschaften in Erfurt teil, wo sie gewann den Titel mit einem Sprung auf 5,60 Meter und schlug dabei Raphael Holzdeppe und Tobias Scherbarth. 2017 gewann er zudem die Deutsche U20-Meisterschaft im Stabhochsprung.

Am 1. Oktober 2019 belegte er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2019 in Doha mit einem Sprung auf 5,70 Meter den vierten Platz. Zwei Jahre später, am 1. Oktober 2022, sprang er mit 5,85 Metern zum Sieg bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in München. Dies war seine bisher höchste internationale Platzierung.

Neben seiner Hauptdisziplin startete und gewann er 2016 bei den Deutschen U20-Meisterschaften den 4 x 100-Meter-Staffelwettkampf. Lita Baehre ist Trainerin der Stufe C.

Baehre hatte insgesamt 5,70 Meter und wurde Elfter bei den Olympischen Wettkämpfen in Tokio 2021. Ein Jahr später gewann er seine erste internationale Medaille im Senioren-Wettkampf bei der Europameisterschaft mit einem Sprung auf 5,85 Meter Höhe und dem Gewinn der Silbermedaille . Bei der Europameisterschaft wurde Baehre erstmals von Chauncey Johnson trainiert, einem Südafrikaner, der auch Trainer von Tim Lobinger und Raphael Holzdeppe war. Baehres Leistung bei der Europameisterschaft war hervorragend.

Stattdessen ist er ein Schausteller mit einer sensiblen und raffinierten Seite seiner Persönlichkeit. Einer, der ganz am Anfang darüber spricht, wie sein Glaube ihm hilft, ausgeglichener zu sein, nichts zu überstürzen und die Hoffnung zu bewahren, auch wenn es düster aussieht.

In der dazwischenliegenden Sekunde grübelt er über den aggressiven Kampf Russlands nach (“Ich finde es unglaublich traurig, dass sich unschuldige Menschen, insbesondere Kinder, die ihr ganzes Leben vor sich haben, Sorgen machen müssen”).

Oder darüber, wie seine Mutter ihn und seinen Bruder allein erzogen hat, sie ermutigte, sich nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen und sich nicht von Äußerungen in der Schule oder von Rivalen, die die Eskapaden und Lita Baehre nur als hochmütig empfanden, runterziehen zu lassen.

Bo Kanda Lita Baehre Eltern
Lita Baehre wurde in Deutschland als Tochter einer deutschen Mutter und eines kongolesischen Vaters geboren. Zu seiner Geschwisterliste gehören auch ein älterer Bruder und eine jüngere Halbschwester. Er ist ein Cousin des ehemaligen Premier-League-Spielers Leroy Lita (Reading FC und Swansea City).

2016 gewann er im Alter von 17 Jahren Silber bei der U-18-Europameisterschaft. Ein Jahr später gewann er mit einer Weite von 5,60 Meter seinen ersten deutschen Freilufttitel für Erwachsene. Im Umgang mit außergewöhnlich talentierten Menschen ist die interessanteste Frage normalerweise, wie sie reagieren, wenn sie zum ersten Mal in Schwierigkeiten geraten. dennoch war Lita Baehre auch in dieser Hinsicht in guten Händen.

Auch wenn nicht alle großen Spieler, die zu diesen Akademien abwandern, erfolgreich sind, bemerkte Lita Baehre einmal, dass er sich schnell mit Adams verstand. Seit sieben Jahren trainiert er am Stützpunkt in Leverkusen, während dieser Zeit war Christine Adams seine Bundestrainerin.

Es gibt viele Athleten da draußen, die sich lieber auf ihr Training als auf den Wettkampf konzentrieren würden. Bei Lita Baehre ist das nicht der Fall, denn er macht bei allem, was er tut, Spaß am Wettkampf. Danach ist er im Gegensatz zu den meisten Sportlern, die er kennt, psychisch komplett hinter sich. Davor wirkt er distanziert;

Die Konturen seines Gesichts sind kantig, und die reflektierende Sonnenbrille schützt ihn. Nachdem er kurz vor Beginn seines Laufs Luft geholt hat, beginnt er seinen Sprint und bahnt sich seinen Weg fließend den Stab hinauf. Danach fiel es ihm innerlich ein. „Als ich anfing, habe ich mich sehr dafür eingesetzt, und das ist immer noch so. „Ich war schon damals genauso fokussiert wie heute“, sagt er.