Bernhard Paul Vermögen

Bernhard Paul Vermögen |Bernhard Paul ist der Urenkel des Textdichters von Johann Strauss, Josef Weyl. Bernhard Paul wurde nach Josef Weyl benannt (ua Donauwalzer, Wein, Weib und Lied). Paul stammte aus einer Handwerkerfamilie und verbrachte seine Kindheit im niederösterreichischen Wilhelmsburg.

Er wurde 1947 geboren. Nach Abschluss der Grund- und Mittelschule begann er seine Ausbildung zum Hoch- und Tiefbauingenieur mit der Absicht, in der Baufirma eines kinderlosen Onkels zu arbeiten.

Da er sich auf diesem Gebiet nicht auszeichnete, entschied er sich für eine Weiterbildung an der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien, auch „Graphische“ genannt. Seine Kumpel Josef Bramer, Manfred Deix und Gottfried Helnwein waren alle Schüler in derselben Klasse wie er.

Er stieg bis zum Art Director beim österreichischen Nachrichtenmagazin profil auf, bevor er in eine internationale Werbeagentur wechselte. Als Paul ein kleiner Junge war, hatte er den starken Wunsch, Mitglied des Zirkus zu werden.

ach einigen erfolgreichen Jahren in der Berufswelt erfüllte er sich 1975 schließlich seine Jugendleidenschaft, indem er gemeinsam mit André Heller den Circus Roncalli gründete. Nach ein paar Wochen hatten Heller und Paul eine Meinungsverschiedenheit über das Bühnenbild und die ruhigeren Nummern.

Irgendwann zieht sich Heller aus der gemeinsamen Firma zurück und nimmt 42 Künstler mit. Paul arbeitete mit Studenten und Ersatzmusikern zusammen, um Improvisationsmusik zu kreieren. Paul blieb mit erheblichen Schulden zurück, nachdem Heller die Zirkusidee nach einem mehrjährigen Rechtsstreit endgültig aufgegeben hatte

Paul begann 1978 mit den Vorbereitungen für die Wiedereröffnung des Zirkus in der Kölner Südstadt. Nach der Uraufführung am 4. Juni 1980 in Köln stand er immer wieder in der Manege und verkörperte als „Zippo“ die Clownfigur des törichten August. Dies geschah nach der Premiere. Clown. Die Geburt fand am 20. Mai 1947 in Lilienfeld, Österreich, statt.

Bernhard Paul Vermögen
3 million euros

Das Vermögen von Bernhard Paul wird auf etwa 3 Millionen Euro geschätzt. Die Schaffung eines eigenen Zirkus von Bernhard Paul war eines seiner Lebensziele. 1976 war das Jahr, in dem er sein Ziel verwirklicht sah. Gemeinsam mit André Heller gründete er den Circus Roncalli, der sich angesichts der damaligen Umwälzungen in der Zirkuswelt in Europa durch eine neuartige Herangehensweise an die Aufführung von Zirkusnummern auszeichnete. Der Zirkus Roncalli war der erste Zirkus aus Westdeutschland, der 1986 in der Sowjetunion auftrat. Es war auch der erste Zirkus, der echte Tiere durch Hologramme dieser Kreaturen ersetzte.

Auch das lässt sich im Circus Roncalli anhand von Zahlen mathematisch und empirisch nachweisen. 85 Prozent der Menschen in Deutschland kennen den Zirkus mit Sitz in Köln, obwohl er kitschfrei und eher unromantisch ist. Wenn Sie die Demografie des Publikums betrachten, werden Sie feststellen, dass jede wichtige Altersgruppe vertreten ist. Wie Bernhard Paul betont, besteht die Herausforderung darin: „Ich muss ein Programm bauen, das dem Kind genauso gefällt wie dem Intellektuellen.“

Diese Jonglierleistung kann der 64-Jährige wirklich gut. Nach einer neunmonatigen Tour befindet sich das Winterquartier im Kölner Stadtteil Mülheim. Rund 700.000 Menschen werden in dieser Zeit Roncallis Aufruf gefolgt sein, den Zirkus zu sehen.

Das ist eine respektable Zahl, die bei einem durchschnittlichen Eintrittspreis von 27 Euro für den Betrieb eines Zirkusunternehmens mit um die 150 Beschäftigten ausreicht. Ständig sind zwischen 80 und 90 Mitarbeiter, darunter etwa 40 Künstler, auf Tournee.

Der Tour-Tross, zu dem das Zelt mit 1.500 Plätzen und die endlosen Zirkuswagen gehören, wird per Bahn von einem Ort zum anderen transportiert. In der Tat, wenn Sie ein führender Künstler im Roncalli-Kosmos sind, haben Sie das Potenzial, tausend Euro für jede Aufführung zu verdienen. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Arbeitnehmer für seine Dienste entlohnt und medizinisch versorgt wird.

Dies passiert in der Zirkusbranche nicht sehr oft, da Sie die meiste Zeit mit unabhängigen Auftragnehmern zusammenarbeiten müssen. Als direkte Folge davon wird das Zelt mit Bewerbungen von Künstlern überschwemmt. Paulus bietet jedoch eine Perspektive auf die Angelegenheit, indem er sagt: „Viele fühlen sich berufen, aber nur wenige sind wirklich auserwählt.“

Eine Beobachtung, die der gebürtige Niederösterreicher aktuell als Mitglied der ORF-Castingshow „Die große Chance“ macht und die einem manchmal bei der Entscheidungsfindung helfen kann, lautet: „Ich suche außergewöhnliche Talente, und ich möchte sichergehen, dass es hier nichts gibt, was du je gesehen hastSand mal vor“, sagte sie. Vielleicht interessiert es Sie, dass die Informationen, die Sie brauchen, auch beim ORF zu finden sind muss gefördert werden”, sagt Bernhard Paul, der früher als Clown Zippo im Ring zu sehen war.