Annette Frier Vermögen

Annette Frier Vermögen Nach dem Abitur und einer Tätigkeit als Theaterschauspielerin in Köln besuchte Frier zwischen 1994 und 1997 für drei Jahre die Schauspielschule im Keller, um sich in klassischem Schauspiel ausbilden zu lassen. Sie verkörperte Vivi Andrascheck in der RTL-Serie Hinter Gittern – Der Frauenknast für 63 Folgen zwischen den Jahren 1997 und 2001. Hinter Gittern – Der Frauenknast lief von 1997 bis 2001. In der deutschen Fernsehsendung Switch im Jahr 2000 drehte sie sie Debüt als Komödiantin. Außerdem verkörperte sie die Rolle der Jenny in der Krimiserie SK Kolsch, die in den Jahren 2000 bis 2001 auf Sat.1 ausgestrahlt wurde. Ihr Schätzwert liegt bei 3 Millionen Euro.

Frier war Co-Moderatorin der wöchentlichen Sendung, die von 2000 bis 2002 auf Sat.1 ausgestrahlt wurde. In der Fernsehserie Du & Ich, die zwischen 2002 und 2003 ausgestrahlt wurde, hatte sie eine wiederkehrende Rolle an der Seite von Martin Armknecht. Seit 2004 nimmt sie regelmäßig an der improvisierten Comedy-Veranstaltung Schillerstraße teil. Außerdem war sie 2004 Moderatorin der von Stefan Raab gegründeten Sendung SSDSGPS. Im Jahr darauf moderierte sie den Bundesvision Song Contest.

Ab 2005 war Frier als Minza in der deutschen Fernsehkomödie „Alles außer Sex“ und als Elmo in der Kinderserie „Sesamstraße“ zu sehen. Außerdem trat sie in einer Folge der Familienserie Heinz Becker auf und spielte die Hauptrolle in einer Inszenierung von Henrik Ibsens Stück Nora am Theater am Bauturm in Köln.

2006 wurde sie für ihre Arbeit an der Schillerstraße mit der Goldenen Romy im Bereich „Beste Programmidee“ ausgezeichnet. Wieder drehte sie von April 2006 bis Oktober 2006 Szenen für Alles außer Sex in München. Ihre erste Produktion als Regisseurin war eine Bühnenadaption des Romans Auf der Piste, die im Februar 2008 im Theater am Bauturm in München stattfand Köln.
Von 2019 bis 2021 spielte sie für drei Staffeln die Hauptrolle in der Comedy-Fernsehserie Merz gegen Merz im ZDF. Ihr Co-Star in der Serie war Christoph Maria Herbst.

Sie war eine der Sprecherinnen der ZDF-Dokumentation „Unvergesslich: Unser Chor für Menschen mit Demenz“, die im Jahr 2020 ausgestrahlt wurde und der BBC-Sendung „Unser Demenzchor“ nachempfunden war.

3 Millionen Euro

Es wird thematisiert, ob sich gemeinsames Singen auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und den sie pflegenden Menschen auswirken kann. In der Sendung Lebenslieder, die von Max Mutzke moderiert und im Januar 2021 ausgestrahlt wurde, trat sie als Gast auf.

Seit Oktober 2021 spricht sie mit der Maus den Text aus, der im Vorspann der Sendung eingeblendet wird.

Annette Frier ist die Tochter der 1946 in Bochum geborenen Lehrerin Mechthild Klocke und des 1947 in Köln geborenen und 2003 verstorbenen Rechtsanwalts Jörg Frier. Ihre jüngere Schwester ist die Schauspielerin Caroline Frier ; Ihre ältere Schwester ist ihre Managerin.

Seit August 2002 ist Frier mit dem Drehbuchautor und Regisseur Johannes Wunsch verheiratet. Johannes Wunsch wurde 1955 in Bad Godesberg geboren und ist Sohn des Pädagogen und Schriftstellers Konrad Wunsche. Friers Vater war Pädagoge und Schriftsteller (1928–2012). Sie lebt derzeit in Köln und ist Mutter von Zwillingen, die im Jahr 2008 geboren wurden.

Annette Frier ist eine versierte Schauspielerin, die ihr Debüt in der Fernsehserie „Hinter Gittern – Das Frauengefängnis“ gab. Die Serie war der Katalysator für ihre Karriere. Aus diesem Grund erlangte sie den Ruf, eine herausfordernde Charakterrolle zu spielen, und folglich waren viele Menschen erstaunt zu erfahren, dass sie sich danach hauptsächlich komödiantischen Programmen widmete.

Annette stammt ursprünglich aus Köln und war die Hauptfigur in der deutschen Fernsehserie „Danni Lowinski“. Neben einem erfolgreichen Job ist sie Mutter von zwei Kindern, die eineiige Zwillinge sind. In Köln leben sie und ihr Mann zusammen mit ihren Kindern.

Ihr Zuhause liegt am Stadtrand von Rodenkirchen, wo sie aufgewachsen ist. Weil sie so schöne Erinnerungen an ihre dort verbrachte Kindheit hatte, beschloss sie, ihre eigene Familie in derselben Stadt zu gründen.