Annette Fetscherin Grösse

Annette Fetscherin Grösse Seine Kindheit verbrachte Fetscherin in der Gemeinde Aadorf im Kanton Thurgau. Nach der Matura in Frauenfeld und der dortigen Matura arbeitete sie als Praktikantin bei der Thurgauer Zeitung. Ihre Körpergröße beträgt 1,60 m.

Während ihres Bachelor-Studiums in Journalistik an der Universität Zürich begann sie 2002 als Videojournalistin und Moderatorin beim Schweizer Fernsehen Tele Top im Osten des Landes. Danach arbeitete sie als freie Videojournalistin für die öffentlich-rechtliche Schweizer Fernsehsendung „Glanz & Gloria“ und als Mitinhaberin und Geschäftsführerin einer Produktionsfirma begann sie im Jahr 2008 beim Pay-TV-Sender Teleclub zu arbeiten.

Dort war sie in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem zunächst als Videojournalistin, Live-Produzentin und Moderatorin von Sendungen rund um Eishockey und Fußball, ab 2012 auch als stellvertretende Chefredakteurin von Sport TV.

Zwischen 2011 und 2014 führte sie einen wöchentlichen Blog für die Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers.

Im Jahr 2012 nahm sie an einem Test teil, indem sie für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen spielte.

Seit Juli 2017 ist Fetscherin als Journalistin und Produzentin für SRF Sport tätig.

Zudem war sie während der WM 2018 in Russland und der EM 2018 als Live-Reporterin für die Schweizer Sportberichterstattung tätig. Beide Veranstaltungen fanden 2018 statt. Zudem ist sie seit Januar 2019 Moderatorin des Sportmagazins „sportaktuell“.

Seit 2009 ist Fetscherin mit Adrian Fetscherin verheiratet, und während sie bis 2019 zusammen ein Haus teilten, leben sie jetzt getrennt.

Nicht, dass die Fernsehfrau aus Aadorf nicht wüsste, welche Mannschaften an welchem ​​Tag im Einsatz sind. Wenn aber Polo, also Golf zu Pferd, die beliebteste Sportart ist, “dann fällt mir nichts anderes ein.” Annette lacht und sagt: „Dann vergesse ich alles, fast auch meinen Job.“

Sie ist aber auch sehr seriös, denn beim Polospielen muss man sich ständig auf das Spiel konzentrieren. Immerhin rasen die Pferde mit fast 50 km/h über das Feld.

Eine Kollision wäre ziemlich gefährlich. Annette, die seit ihrer Kindheit auf Pferden reitet, findet, dass diese Tätigkeit viel Präzision erfordert und „in Kombination mit dem Adrenalin eine echte Sucht ist“. Annette reitet seit sie ein kleines Mädchen war.

Annette findet, dass selbst scheinbar geschäftige Situationen sehr entspannend sind. Das fordert sie insbesondere während der laufenden Europameisterschaft, bei der sie als erste Frau auf SRF berechtigt ist, durch die Live-Übertragung eines Fussballfinals zu führen. Bei diesem Turnier führt sie als erste Person durch die Live-Übertragung eines Fußballfinales.

Tatsächlich war es ihre Zeit, die sie mit der Nationalmannschaft verbrachte, die ihre Leidenschaft für den Fußball neu entfachte. “Als ich klein war, haben mein Vater, mein Großvater, meine drei Geschwister und ich uns oft Länderspiele angesehen.” Da Annette noch immer unter ihrem Mädchennamen bekannt ist, untersagte die Familie Schwager strengstens, in ihrer Wohnung zu viel fernzusehen. Doch als die Nati spielte, drehten alle den Kopf.

Annette Fetscherin Grösse
1,60 m

Annette Fetscherin, 30 Jahre alt, ist kein Model, sondern Moderatorin für Fußball. Darüber hinaus genießt die Blondine in ihrem Privatleben einen aktiveren Lebensstil. Sie benutzte eine Fotokamera, um einen Tag in ihrem Leben für die SI-Online-Publikation aufzuzeichnen.

Die bekannteste Sportlerin im Fussball ist Annette Fetscherin (im Schweizer Radio und Fernsehen). Auf der Website 2m-aum.ch beschreibt sie, wie es für sie war, eine Zeit ohne Fussball zu überstehen, wie sie es schafft, in der traditionell männerdominierten Sphäre des Fussballs zu funktionieren, und wie sie sich gefühlt hat, als die Saison wieder aufgenommen wurde.

Darüber hinaus bespricht sie ihren bevorzugten Arbeitsplatz, die Person, die sie am liebsten interviewen würde, und die Veranstaltung, über die sie am liebsten berichten würde.

„Es hat sich einfach von selbst ergeben. Wir haben einiges unternommen, unter anderem die Instagram Live Talks bei SRF eingerichtet. Wir haben auch einige ikonische Sportmomente ausgegraben, und plötzlich war ich wieder mittendrin. Es hat mir Spaß gemacht, weil ich es genieße, beschäftigt zu sein.”

„Klar, es ist ein Unterschied, wenn keine Zuschauer da sind. Außerdem ist der Bratwurstgeruch nicht vorhanden. Auf dem Platz ist aber trotzdem viel los. Denn ich konzentriere mich in diesem Moment voll und ganz auf das Spiel.“ , ich bin mir der Tatsache völlig unbewusst, dass weniger Zuschauer da sind.”

„Ich glaube, es liegt an den Gefühlen, die dabei entstehen. Man geht in ein Stadion und sitzt unter tausenden anderen, die ähnliche Interessen haben, und dann fängt es an: die Hitze oder das schreckliche Wetter, der Sommerschatten oder das Flutlicht, Teamgeist, Charakterstärke, dieTaktik, Kampf…»

„Ich versuche nur zu sagen, dass die sexuellen Neigungen irrelevant sind. Die Realität ist jedoch, dass schwule Fußballspieler verpönt sind. Das erscheint mir unglaublich traurig und unerklärlich, um es gelinde auszudrücken.“