Ueli Schmezer Familie

Ueli Schmezer Familie |Schmezer besuchte ein Gymnasium in Bern, wo er Deutsch und Englisch studierte, und setzte dann seine Ausbildung an der Universität Bern fort, wo er keinen Abschluss machte.1984 begann er für verschiedene Printmedien zu arbeiten und wurde bis 1995 Redaktor und Moderator beim Schweizer Radiosender SRF 3.

1985 absolvierte er ein einjähriges Journalistikstudium an der SRF 3 Ringier Journalistenschule. Zwischen August 1996 und Dezember 2021 arbeitete er beim Schweizer Radio und Fernsehen als Redakteur und Moderator der Sendung Kassensturz. Daneben arbeitete er für die Sendungen «Hear we go», «Fernrohr», «Seismo», «Zischtigsclub», «Time out», «PISA – Battle of the Cantons», «SRF Special» und «In Konzert.” Seit November 2021 arbeitet er als Lehrer an der Klubschule Migros.

Unter dem Deckmantel von Jules hatte Schmezer Mitte der 1980er Jahre mit den Italo-Disco-Songs „I Want To“ und „You and Me“ erste Erfolge als Musiker. Chinderland, ein Album voller Kinderlieder, wurde von ihm im Jahr 2001 veröffentlicht. Ueli Schmezer, Mats Küpfer,

Michel Poffet und Lucas Stähli sind die weiteren Mitglieder von MatterLive, das Ueli Schmezer mitbegründet hat. MatterLive interpretiert berndeutsche Chansons neu, die von Mani Matter komponiert wurden, und hat zwei Alben veröffentlicht, eines 2004 und das andere 2006. Erst 2009 brachte er sein Dialektrock-Album mit dem Titel Himustarnehimu heraus.

Am 25. August 2022 gab er bekannt, dass er von der Sektion Bern Ost der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz für die Nationalratswahlen 2023 als Kandidat für den Nationalrat vorgeschlagen worden sei. Diese Wahlen würden in der Schweiz stattfinden

Ueli Schmezer ist ein Familienmensch; Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.Sein Vater, Guido Schmezer, ist ein bekannter Schriftsteller (Ueli der Schriftsteller).

Ueli Schmezer Familie
Ungefähr 25.500 Ergebnisse (0,43 Sekunden)Ueli Schmezer ist seit einiger Zeit verheiratet und hat drei erwachsene Söhne. Sein Vater ist der Schriftsteller Guido Schmezer (Ueli der Schriftsteller).

Fast so lange wie die Beziehung zu seiner Frau dauert die zu Schmezers Arbeitgeber SRF: 37 Jahre hängt der Moderator von Bern ins Zürcher Leutschenbach, 25 Jahre steht er als Aushängeschild des Konsumentenmagazins «Kassensturz» vor der Kamera.

Ich hatte in all den Jahren nie den Koller, weil ich diese anwaltschaftliche Arbeit einfach gern mache.» Obwohl sich selten jemand freut, wenn «der Schmezer» anrufe. Dafür habe er noch Jahre nach dem Bericht über die schlechten Arbeitsbedingungen des SBB-Servierpersonals Gutscheine für einen Kafi im Zug erhalten. «Solche Gesten berühren mich.»

Für Schmezer ist die Arbeit aber nur ein Teil seines Lebens. «Vater zu sein, war mir immer das Wichtigste.» So habe er schon früh für einen Homeoffice-Tag gekämpft, um bei seinen «Gielen» zu sein. Heute arbeitet sein Ältester, David, 30, a der Doktorarbeit in Philosophie, Yannic, 27, steht vor dem Anwaltspatent, und Nico, 24, schließt bald das Studium der Fine Arts an der Hochschule der Künste ab. «Die Familie ist wie ein Fels», sagt Schmezer.

Ende Jahr wird Schmezer definitiv seinen Job vor der Kamera bei SRF aufgeben (persoenlich.com berichtete). Doch es fällt ihm nicht schwer, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, wie er im Blick weiter sagt: «Ich freue mich darauf, andere fit für ihre Leistung zu machen.»

Der Vereinsschulkurs ist nicht die einzige Einnahmequelle von Schmezer. Vieles ist derzeit noch nicht besiegelt. „Ich bin gerade dabei, einige Dinge zu klären. Ich bin da sehr offen», wird er vom Boulevardmedium zitiert. Seine Chinderland-Band und die Mani Matter-Band würden ebenfalls enthalten sein

Fragt man Schmezer, welches Mani-Matter-Lied sein Lieblingslied ist, wird er mit einer rauen Darbietung von „Nei sawt, solle mir vo nüt meh andrem troime…“ beginnen, wenn man ihn weiter drückt. Die Hauptbotschaft dieses Liedes ist, jeden Augenblick des Lebens zu genießen.

Insofern ist es für den TV-Menschen angemessen, dass er seinen Rücktritt fünf Jahre vor Erreichen der Altersgrenze einreicht. Alle, einschließlich meiner engsten Freunde, waren von der Nachricht verblüfft.

Dass er 2018 als SRF-Direktor nicht erfolgreich war, wird ihn nicht daran hindern, seine Ziele zu erreichen, ebenso wenig wie die Bemühungen des Senders, die Kosten zu senken und sich neu zu organisieren. „Folgen ist auch nicht mein Ding“, so der Sprecher weiter. Eine künftige Kandidatur für öffentliche Ämter schließt er jedoch nicht vollständig aus. „Ich könnte nicht glücklicher sein mit der neu gewonnenen Freiheit.“