Ann-Kathrin Bendixen Krankheit

Ann-Kathrin Bendixen Krankheit
Ann-Kathrin Bendixen Krankheit

Ann-Kathrin Bendixen Krankheit | Unmittelbar nach ihrem Abitur stieg Ann-Kathrin Bendixen aus Handewitt auf ihr Motorrad und verließ die Stadt, ohne sich umzusehen.

Sie hatte viele Jahre lang gegen eine schwere Krankheit gekämpft und sich hoffnungslos gefühlt, aber jetzt war sie bereit, sich der Welt zu stellen.

Durch Europa, Afrika und Südamerika waren es Tausende von Kilometern.

Auf dem Roten Sofa erzählt die 22-Jährige von ihren Erfahrungen mit dem Motorrad durch das Land, während der sie nach Unabhängigkeit suchte und das Leben entdeckte.

„Monkey on Bike“, auch bekannt als Ann-Kathrin Bendixen, liefert einen Auszug aus ihrem Roman „Bikergirl“.

In dem Artikel beschreibt sie ihre Reise quer durch Europa auf einem Motorrad. Sie hatte vor kurzem ihre Highschool-Ausbildung abgeschlossen, und sie hatte sehr wenig Geld und einen miesen Suzuki Bandit.

Das reichte für ein waghalsiges Abenteuer und ein Lebensgefühl.

Mit 19 Jahren stieg Ann-Kathrin Bendixen in einen alten Suzuki Bandit und hob ab.

Ein paar Jahre voller Krankheit und Schmerzen lagen hinter ihr, und sie hatte eine Reise ohne Geld und ohne Plan vor sich.

Inzwischen ist sie quer durch Europa gereist, von Gibraltar bis zum Nordkap, aber sie ist noch lange nicht fertig. Dieses Interview wurde in Echtzeit auf Instagram geführt.

Völlige Unabhängigkeit. Eine Idee, die viele Menschen fasziniert, aber für die Mehrheit immer ein unrealisiertes Ideal bleiben wird.

In ihrem letzten Schuljahr war Ann-Kathrin Bendixen völlig außerstande, andere Optionen in Betracht zu ziehen.

An diesem Punkt in ihrem Leben hatte sie zwei Jahre durch eine heimtückische Krankheit verloren, die sie befallen hatte.

Eine Zeit in ihrem Leben, in der sie Herausforderungen gegenüberstand und die Hilfe anderer brauchte. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch im Krankenhaus lag,

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Sie absolvierte die High School mit der Absicht, ihre Ausbildung fortzusetzen, entschied sich aber stattdessen dafür, mit ihrer alternden Suzuki Bandit nach ihrem Abschluss um die Welt zu reisen.

Die Geschichte „Bikergirl“ folgt einer damals 19-jährigen jungen Frau, die alleine und ohne Geld auf ihrem Motorrad durch Europa reist und dabei Menschen aus verschiedenen Nationen trifft und deren Kulturen kennenlernt.

Ihre Freiheit besteht trotz der Gefahren fort. Ihre einzige Gesellschaft ist ein Plüschaffe, den sie bei sich trägt und an den sie sich klammert, wenn sie sich einsam fühlt.

Im Krankenwagen wurde ich blind und hatte entsetzliche Schmerzen. Ich ballte mit beiden Händen eine Faust und konzentrierte mich darauf, meine Fassung zu bewahren. Hoffnungslos.

Ein Eingriff, der mich gesünder machen sollte, hat mich wirklich kränker gemacht, nachdem er vor ein paar Monaten an meinen Nebenhöhlen durchgeführt wurde. Es war eine kleine Operation.

Im Operationssaal gab es einen Rechenfehler, der dazu führte, dass zu viele Knochen entfernt wurden.

Als Folge davon hatten sich Schleim, Narbengewebe und Eiter in meiner Augenhöhle angesammelt, was zu einem Zustand führte, der als Mukozele bekannt ist. Dieser Zustand führte dazu, dass ich für einige Tage blind war.

Dadurch, dass der Knochen entfernt wurde, konnte die Entzündung schnell in mein Gehirn wandern. Es war zwingend erforderlich, dass ich sofort operiert wurde.

Ich hatte mit einer Vielzahl von Krankheiten zu tun, die sich wie Monate, wenn nicht Jahre anfühlten.

Ob es eine längere Infektion im Nagelbett war, die Notoperation an meinen Nebenhöhlen oder Clostridium verursacht durch Antibiotika, ich hatte viele gesundheitliche Probleme.

Schon jetzt war mir ein bedeutender Teil meines Lebens genommen worden. Jedes Mal musste ich die Willenskraft aufbringen, um die Kraft aufzubringen, mich zurück ins Leben zu kämpfen. Ich lebte in ständiger Angst vor Schmerzen und schließlich sogar vor dem Tod.

Während ich mich im Krankenhaus lange erholte, überfluteten mich tausend Fragen auf einmal, die ich mir mit 19 Jahren nie zuvor gestellt hatte.

Ich begann an meinem Tagesablauf zu zweifeln, der darin bestand, um sechs Uhr morgens aufzustehen, zur Schule zu gehen, nach Hause zu kommen, zu lernen, zu essen und dann wieder einzuschlafen. Der folgende Tag war genau das gleiche.

Und auch nach dem Abschluss geht das Leben so weiter: man wird ausgebildet, weitergebildet und weiter gearbeitet, bis man schließlich das Rentenalter erreicht.

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Ich hatte mit einer Vielzahl von Krankheiten zu tun, die sich wie Monate, wenn nicht Jahre anfühlten.

Ob es eine längere Infektion im Nagelbett war, die Notoperation an meinen Nebenhöhlen oder Clostridium verursacht durch Antibiotika, ich hatte viele gesundheitliche Probleme.

Schon jetzt war mir ein bedeutender Teil meines Lebens genommen worden. Jedes Mal musste ich die Willenskraft aufbringen, um die Kraft aufzubringen, mich zurück ins Leben zu kämpfen.

Ich lebte in ständiger Angst vor Schmerzen und schließlich sogar vor dem Tod.

Während ich mich im Krankenhaus lange erholte, überfluteten mich tausend Fragen auf einmal, die ich mir mit 19 Jahren nie zuvor gestellt hatte.

Ich begann an meinem Tagesablauf zu zweifeln, der darin bestand, um sechs Uhr morgens aufzustehen, zur Schule zu gehen, nach Hause zu kommen, zu lernen, zu essen und dann wieder einzuschlafen. Folgende Tag war genau das gleiche.

Und auch nach dem Abschluss geht das Leben so weiter: man wird ausgebildet, weitergebildet und weitergearbeitet, bis man schließlich das Rentenalter erreicht.

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