Angela Spelsberg

Angela Spelsberg Die 53-jährige Fachärztin Angela Spelsberg leitet das Tumorzentrum in Aachen. Nach der Trennung führte sie einen langwierigen Streit mit ihrem ehemaligen Partner um Unterhaltszahlungen für ihre vier Kinder. Wenn er in der Öffentlichkeit auftritt, stellt er sein soziales Gewissen immer an erste Stelle. In privaten Gesprächen hingegen lernte ich ihn von einer ganz anderen Seite kennen. Ich glaube, es geht um das, was in seinem Kopf vorgeht“, sagte Spelsberg gegenüber Bunten.

Das ist ein besonderer Tiefschlag für den 50-jährigen Politiker, der sich laut Bild gerne als soziales Gewissen der SPD inszeniert. Es gab Gespräche über die Bildung einer großen Koalition zwischen SPD und Union, und solche Gespräche sind im Gange. Dies gilt auch für Ministerposten. Einer der möglichen Kandidaten für den Posten des Gesundheitsdezernenten ist Karl Lauterbach. Der promovierte Mediziner war früher Mitglied der CDU, gehört aber seit 2001 der SPD an.

Sowohl Karl Lauterbach als auch Angela Spelsberg besuchten die renommierte Harvard University, wo sich ihre Wege erstmals kreuzten. Sie heirateten 1996, leben aber seit 2004 getrennt. Lauterbach hat keinen Kontakt mehr zu Spelsberg.

Die Scheidung wurde im Jahr 2010 abgeschlossen. Laut Spelsberg gab es in den Jahren zwischen der Trennung des Paares und dem Abschluss ihrer Scheidung “ständig” Streit vor Gericht. Es bezog sich auf den Kindesunterhalt, der für die vier Kinder im Alter von 14 bis 20 Jahren zu leisten war.

“Vor Gericht hatte ich das Gefühl, dass Geld und Beruf für ihn das Wichtigste sind”, so Spelsberg gegenüber Bunten. [Zitieren erforderlich] Und: “Unterhalt war nie etwas, was ich mir für mich gewünscht habe; ich wollte es nur für meine Kinder.”

Nach sieben Jahren mühsamer Verhandlungen kam es im Januar 2013 schließlich zu einem Kompromiss. Die heute 53-jährige Frau behauptet, dass ihr Ex-Mann nach der vollzogenen Scheidung zu Zahlungen gezwungen werden musste. „Herr Lauterbach hat mich maßgeblich und nachhaltig im Stich gelassen.

Ich mache mir Sorgen, dass die breite Öffentlichkeit ein unrealistisches Bild von seiner moralischen Tauglichkeit haben würde“, sagte Spelsberg gegenüber Bunte.

Karl Lauterbach wollte sich zu dem Foto nicht äußern. Er ließ seinen Anwalt erklären, dass seine Ex-Frau kein Recht habe, moralisierende Äußerungen zu machen, weil sie nicht mehr legal mit ihm verheiratet sei.

Sie ist Sachbuchautorin sowie Epidemiologin in Deutschland.

Ich bin Arzt im Tumorzentrum und Epidemiologe, ein Forscher, der sich auf die Untersuchung der Prävalenz von Krankheiten und der Faktoren, die zu ihrer Entstehung beitragen, spezialisiert hat.

Weil es in Deutschland zu Beginn meiner Ausbildung vor zehn Jahren keine Chancen gab, bin ich in die USA gegangen. Das Tumorzentrum ist das Ergebnis eines Zusammenschlusses des Universitätsklinikums Aachen mit den anderen 19 Einrichtungen, die das Einzugsgebiet der Stadt Aachen bilden.

Wir haben die Aufgabe, die Nachsorge und Vorsorge von Krebspatienten für eine Million Menschen verantwortungsvoll zu organisieren.

Angela Spelsberg
Ihre detaillierten Informationen oben erwähnt

Nein, in den meisten Fällen nicht. Der Grund, warum sich diese Frauen für die Teilnahme entschieden haben, ist, dass sie glauben, dass sie nicht über ausreichende Kenntnisse in Bezug auf den Begriff „Brustkrebs“ verfügen. Nehmen wir zum Beispiel die Frage, ob die vorgeschlagene Behandlung Alternativen hat.

Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit dem Leiter der Krebsberatungsstelle beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in Aachen. Bei Helga Ebel werden krebskranke Frauen zu ihren rechtlichen und sozialen Rechten beraten und bei Fragen zu ihrer Gesundheit an uns weitergeleitet.

Die Mehrzahl der in der Region Aachen gefundenen Brustkrebstumore sind bereits größer als zwei Zentimeter im Durchmesser. Das macht zwei Drittel der Gesamtsumme aus. Allerdings wird die Wahrscheinlichkeit einer Erholung erst ab einer Tiefe von weniger als zwei Zentimetern geschätzt.

Das deutet darauf hin, dass der Tumor im Körper von zwei von drei Aachenerinnen zum Zeitpunkt der Diagnose bereits weit fortgeschritten ist. Da es in Deutschland bisher kaum vergleichbare Statistiken gibt, haben wir unsere Ergebnisse mit denen unserer Nachbarn in den Niederlanden und Belgien verglichen.

Wir haben auch beobachtet, dass in Holland bei 80 Prozent aller Frauen, die an der Brustkrebsvorsorge teilgenommen haben, ihre Tumore in einem frühen Stadium diagnostiziert wurden, das als ein Tumor mit einem Durchmesser von weniger als zwei Zentimetern definiert ist.

Dass die weibliche Bevölkerung der größten Risikogruppe, nämlich Frauen nach der Menopause, routinemäßig in spezialisierten Untersuchungszentren von Experten, die sich auf die Früherkennung selbst kleinster Tumore spezialisiert haben, mammographiert wird. Dies ist die Population von Frauen, die das größte Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

Zur Überprüfung mindestens 5.000 Früherkennungs-Mammographien pro Jahr, die Geräte selbst müssen strenge technische Anforderungen erfüllen, und die sie auswertenden Radiologen müssen an einem europäischen Referenzzentrum geschult worden sein.

Darüber hinaus ist es dringend erforderlich, dass jedes Röntgenbild von einem zweiten Arzt mit der gleichen Qualifikation geprüft wird. Wenn mindestens 80 Prozent der Frauen über 50, die zum Screening aufgerufen werden, mindestens jede dritte Patientin eine Überlebenschance hätte, macht ein umfassendes Screening nur langfristig Sinn.

Da das Drüsengewebe von Frauen unter 50 Jahren dichter ist, ist ein Screening-Programm für diese Frauen wenig sinnvoll. Wenn sie vorhanden sind, zeigt eine Mammographie möglicherweise keine Anomalien, obwohl ein Knoten bereits tastbar sein kann.