Andreas Wimberger Todesursache

Andreas Wimberger Todesursache
Andreas Wimberger Todesursache

Andreas Wimberger Todesursache | Als Kulturbeauftragter von Kaltenthal musste sich Treptow mit dem Kaltenthaler Intriganten Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) arrangieren, der den Nonnen im Kloster das Leben schwer macht.

Zu seinen jüngsten Projekten für das ZDF zählen eine neue Folge des Polizeiverfahrens „Die Toten von Salzburg“ sowie die zweite Staffel der ARD-Fernsehserie „Hindafin“, die am 1. November auf dem ersten Sender des Senders Premiere feiert.

Wimberger war Einwohner der Stadt München. Von 1978 bis 1980 studierte er Klavier am Mozarteum in Salzburg, Österreich. Auch in Theaterproduktionen wie „Geschichten aus dem Wiener Wald“ bei den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel war er dem Publikum ein vertrautes Gesicht.

Für seine Auftritte bei den Bad Hersfelder Festspielen verlieh ihm die Stadt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem für seine Darstellung des Benedikt in Shakespeares „Viel Lärm um nichts“.

Andres Wimberger, der Sohn einer Schauspielerin und des Komponisten Gerhard Wimberger, studierte von 1978 bis 1980 Klavier am Mozarteum in Salzburg, wo er dort bereits vor seinem Abschluss eine zwölfjährige Pianistenlehre absolviert hatte.

Wimbergers erstes professionelles Engagement war am Basler Stadttheater, wo er unter anderem den Andri in Andorra von Max Frisch, den Mortimer in den Schillerstücken Maria Stuart und Kabale und Liebe sowie den Ferdinand in Kabale und Liebe verkörperte .

In Georg Büchners Operette Leonce und Lena spielte er nicht nur die Rolle der Leonce, sondern komponierte auch die Musik für die Musiknummern der Produktion.

Im Zusammenhang mit einem Gastspiel mit dem Stück Der Bockerer am Münchner Volkstheater wurde Wimberger von Frank Baumbauer an das Bayerische Staatsschauspiel eingeladen, wo er bereits von 1985 bis 1998 auftrat.

Weitere Stationen seiner Bühnenreise waren die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel, das Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt und das Theater in der Josefstadt.

Darüber hinaus war Wimberger wiederholter Gast bei den Bad Hersfelder Festspielen, wo er mehrfach für seine Verdienste ausgezeichnet wurde.

Den Hersfeld-Preis erhielt er 1991 bzw. 1999 für seine Darstellung des Leon in Grillparzers Lustspiel Weh dem, der lügt! und als Benedikt in William Shakespeares Viel Lärm um Nichts. Seine Darstellung des Scapin in Molières Scapins Streiche wurde mit dem Großen Hersfeld-Preis ausgezeichnet, den er 1993 erhielt.

Bereits 1988 verlieh ihm der Freundeskreis des Residenztheaters in Lessings Nathan der Weise den Preis für seine Arbeit an den Tempeln von Lessings Nathan dem Weisen.

Andrew Wimberger, ein bekannter österreichischer Schauspieler, ist am Samstagabend unerwartet verstorben. In Deutschland wurde er durch seine Rolle in der Fernsehserie „Um Himmels Willen“ bekannt.

Laut Bestätigung seiner Vertretung verstarb er am Dienstag, den 11. September, im Alter von 60 Jahren. Die Ursache der Todesursache ist noch unbekannt.

Neun Jahre lang spielte er als Kulturreferent Frank Treptow in der Erfolgsserie „Um Himmels Willen“, in der er immer wieder mit dem herrischen Oberbürgermeister Wöller (Fritz Wepper) aneinandergeriet, der ihm ein Dorn im Auge war.

Neben seiner Frau Antje und seinem Sohn Jakob hinterlässt der österreichische Schauspieler und Radiomoderator eine Reihe weiterer Angehöriger.

In einer Traueranzeige in der „Süddeutschen Zeitung“ verabschiedet sie sich mit den Worten: „Der Mensch versucht sich auf das vorzubereiten, was passieren wird. Doch es trifft mitten ins Herz. Sie haben einen Fehler gemacht. ” Wimberger lebt seit einigen Jahren in München.

Andreas Wimberger absolvierte nach einer 12-jährigen Lehrzeit ein Klavierstudium am Mozarteum in Salzburg. Schließlich fand er den Weg zum Theater, wo er in einer Reihe von Produktionen auftrat, darunter „Andorra“, „Maria Stuart“ und „Leonce und Lena“.

Seit den 1980er Jahren für Film und Fernsehen tätig, ist der gebürtige Salzburger gefragter geworden.

Einem breiteren Publikum wurde er durch Fernsehserien wie „Die Rosenheim Cops“, „SOKO 5113“ und „Der Bulle von Tölz“ bekannt. Zuletzt führte er Regie bei der zweiten Folge der von der Kritik gefeierten BR-Serie „Hindafing“.

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