Andrea Otto Krebserkrankung

Andrea Otto Krebserkrankung
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Andrea Otto Krebserkrankung |Otto Krebs wurde am 25. März 1873 in Wiesbaden geboren. Er war der Sohn des Oberlehrers und späteren Physikprofessors Dr. Georg Krebs und seiner Frau Charlotte Luise.

Otto Krebs war der erste Sohn seiner Eltern. Nach dem Abschluss als Diplom-Ingenieur am Polytechnikum in Berlin setzte er ein Studium der Philosophie in Zürich fort, das er 1897 mit einer Dissertation abschloss. Nach seiner Ausbildung arbeitete Krebs zunächst als kaufmännischer Leiter des Hamburger Unternehmens Rudolf Otto Meyer.

1906 wurde er dann Geschäftsführer der neu gegründeten Strebelwerke in Mannheim. Unter seiner Leitung wuchs das Unternehmen zum damals wohl bedeutendsten Hersteller von Heiz- und Dampfkesseln heran.

Dem Ingenieur Joseph Strebel wird die Erfindung zugeschrieben, die zum frühen Erfolg des Unternehmens führte. 1893 erhielt er ein Patent für einen „Gliederkessel“ (Gegenstrom-Gliederkessel DRP-Nr. 76582), der die Grundlage der Produktpalette des Unternehmens bildete.

Diese Art der Konstruktion bot zwei entscheidende Vorteile: Einerseits konnte der Kessel je nach gewünschter Wärmeerzeugung aus seinen Einzelteilen zusammengesetzt werden, was den Arbeitsaufwand im Herstellungsprozess erheblich verringerte.

Andererseits wurde es viel einfacher, Heizkessel in die dafür vorgesehenen Räume im Untergeschoss zu verlegen. Laut eigenen Unterlagen erhielt Strebel am 23. Dezember 1893 ein Patent für einen „Gliederkessel mit O-förmigen Elementen und Heizkanälen“,

der die Branche der Heiztechnik von Grund auf verändern sollte. Das Unternehmen ist noch heute unter dem gleichen Namen im Geschäft.

Otto Krebs gelang es, den Gesamtumsatz des Unternehmens bei den Strebelwerken zu steigern. Aufgrund des verdienten Geldes konnte er seine Kunstsammlung vergrößern.

Frieda Kwast-Hodapp, Pianistin und Lebensgefährtin von Krebs, siedelte um das Jahr 1930 auf Gut Holzdorf über, das zuvor Adolf Busch und seinem Streichquartett als Zufluchtsort gedient hatte.

Später erkrankte Krebs an der Krankheit, die seinen Namen trägt, und starb 1941 an den Folgen. Den Großteil seines Vermögens hinterließ er der „Stiftung für Krebs- und Scharlachforschung“, die ein Bestandteil der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg ist und bis heute tätig ist.

Der bisherige Standort der Sammlung war im Landgut Holzdorf.Im Sommer 2008 wurde das Herrenhaus, das zum Gut Holzdorf gehörte.

Andrea Otto Krebserkrankung
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Auf Reisen zwischen Mannheim, dem Stammsitz der Strebel-Werke, und den Produktionsstätten des Unternehmens in Böhmen und Schlesien soll Krebs den in Thüringen gelegenen Stadtteil Holzdorf im südlichen Teil von Weimar kennengelernt haben. Krebs verliebte sich in diesen Ort, erkannte die finanziellen Möglichkeiten und erwarb 1917 das seit dem 13. Jahrhundert bestehende Gut Holzdorf.

Krebs ließ das Herrenhaus umfassend renovieren, damit es als angemessener Rahmen für seine Kunstsammlung dienen konnte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1935 wurden die französischen Gemälde, die an den Wänden der Repräsentationsräume hingen, durch belgische Gobelins ersetzt und die Ledertapete mit Goldbesatz entfernt. 1926 ließ Krebs seine Kunstschätze in Tresoren sichern, indem er sie sowohl im Gutshaus als auch im Verwalterhaus aufstellte. Obwohl seine Sammlung im Zweiten Weltkrieg nicht beschädigt wurde, wurde sie nach dem Kriegssieg der Alliierten 1949 von den sowjetischen Besatzungstruppen beschlagnahmt.

Anfang 2017 wurde bei Lobinger Leukämie diagnostiziert, doch er konnte die Krankheit mit einer Stammzelltherapie besiegen. Im Frühjahr gab er der Veröffentlichung ein Interview, in dem er der Öffentlichkeit mitteilte, dass die Krankheit wieder aufgetaucht war.

Während dieser Zeit erklärte er, er wolle „ein Kämpfer für mich, meine Familie und meine Freunde“ sein und hoffe auf neue Behandlungsmöglichkeiten. Kurz darauf lud er auf Instagram ein Bild hoch, das er im Krankenhaus gemacht hatte.

Während dieser Zeit schrieb er zu dem Foto: „Ich möchte mich für die zahlreichen Nachrichten und freundlichen Bemerkungen bedanken. Ich kämpfe weiter.“

Schaffert behauptet, in jüngsten Arbeiten sei davon ausgegangen worden, dass rund eine Million Menschen in der EU während der Pandemie keine Krebsdiagnose erhalten hätten. „Daher wird Krebs jetzt auch als versteckte Pandemie diskutiert.“

Darüber hinaus stellt Schaffert fest, dass sich einige Krebspatienten bewusst gegen eine Krebsbehandlung entschieden haben, weil sie die damit verbundenen Einschränkungen nicht einhalten wollten. Beispielsweise hätten sie sich von jeglichem Kontakt zu ihren Familien abschneiden sollen. Allerdings um ti

Ich mag das, argumentiert der Experte, dass sich die wenigsten dafür interessieren.Angesichts der Tatsache, dass derzeit die fünfte Welle in vollem Gange ist, ist Schaffert besorgt über die weitere Entwicklung. „Allerdings habe ich den Eindruck, dass moderne Kliniken besser ausgestattet sind als früher und die notwendigen Vorkehrungen getroffen haben.“

Was die Zukunft betrifft, bleibt Schaffert verhalten optimistisch. Dass Krebs erfolgreich behandelt werden kann, wird sie wohl nie in ihrem Berufsleben sehen. “Tatsache ist jedoch, dass wir uns täglich in diese Richtung bewegen.”

Präzisionsmedizin soll laut Schaffert ein wesentlicher Schritt sein, „mit vielfältigen Therapieansätzen auf die ganz besonderen Anforderungen jedes Patienten einzugehen“. Das ist der Weg, den Schaffert einschlagen sollte.

Novartis wird nicht von seiner Strategie abweichen, sich auf revolutionäre Behandlungen zu verlassen, um dieses Ziel zu erreichen. Diese Herangehensweise an die Forschung, so der Leiter der Onkologie, erfordere eine gewisse Tapferkeit sowie die Bereitschaft, Risiken einzugehen. “Dazu gehört auch, sich angesichts von Enttäuschungen über Wasser zu halten und sich nicht entmutigen zu lassen.”

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Danach unterzog sich Andrea weitere sechs Monate einer Chemotherapie, in der sie eine Reihe von Nebenwirkungen hatte. Wenn sie jetzt daran zurückdenkt, erinnert sie sich, dass das Problem mit ihren Haaren ihre geringste Sorge war.

Der Krebs schien als direkte Folge von Andreas Entschlossenheit zu leben besiegt zu sein. Aber das Glück währte nicht lange. Bei der anschließenden Untersuchung stellten die Mediziner erneut Lymphknoten fest, die Warnflaggen zeigten. Das einzige Therapieverfahren, das noch möglich war, war die Stammzelltransplantation.

Die schreckliche Tortur begann von neuem von Anfang an. Sie drückt ihre Dankbarkeit aus, indem sie sagt: „Ohne die Unterstützung meiner Familie und Freunde hätte ich diese Tortur nicht überstanden.“ Und nicht zuletzt kam ihr zugute, dass sie ihre junge Hündin Leni vermisste, die bei ihren Eltern saß. Seit dem ersten Haarausfall ist Leni an Andreas Seite und seitdem gehen die beiden durch dick und dünn.

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