Alaba vermögen

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Alaba vermögen |Als David Alaba 2008 von Austria Wien zum FC Bayern München wechselte, bot ihm sein neuer Klub einen Ausbildungsvertrag an, der ihm monatlich 2.000 Euro einbrachte. Dies war, bevor Alaba überhaupt offiziell in das Team aufgenommen wurde.

Offensichtlich ist diese Summe im Laufe der Zeit erheblich gewachsen. 2009 brachte der Österreicher ein Monatsgehalt von 7.500 Euro ein; 2010 waren es 20.000 Euro, 2011 waren es bereits 83.000 Euro im Monat.

Als er seinen Vertrag Ende 2013 um weitere fünf Jahre verlängerte, wurde das Jahresgehalt auf 7 Millionen Euro erhöht. Mit der Neuverhandlung seines Vertrages, die Anfang 2016 stattfand und bis 2021 läuft, stieg Alabas Jahresvergütung auf 10 Millionen Euro.

Im Alter von 10 Jahren wechselte David Alaba zu Austria Wien, um seine Entwicklung als Fußballer fortzusetzen, nachdem er seine Karriere als Fußballer beim SV Aspern begonnen hatte. Im Jänner 2008 debütierte er in einem Scrimmage-Match im österreichischen Profikader.

Dies war seine erste Erfahrung, auf professioneller Ebene zu spielen. Im April desselben Jahres debütierte er in der zweiten Mannschaft der Wiener Austria und saß auch erstmals in der österreichischen Bundesliga auf der Bank. Beide Errungenschaften kamen im selben Monat.

Er wurde im Sommer 2008 für einhundertfünfzigtausend Euro zum FC Bayern München transferiert. Dort debütierte er bei der U17 und setzte seine Karriere bei der U19 bis Sommer 2009 fort. Bereits im Alter von 17 Jahren, als die Saison 2009/2010 begann, debütierte der Spieler in der zweiten Mannschaft des FC Bayern.

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Im Oktober 2009 besuchte er sein erstes Spiel für Österreich auf internationaler Bühne. Alaba debütierte im März 2010 sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League, nur wenige Monate bevor er 18 Jahre alt wurde. Im Sommer 2010 gewann er die Meisterschaft sowie den DFB-Pokal und erhielt seinen ersten Vertrag bei einem Profiteam.

Alaba zog sich in der Anfangsphase der Saison 2010/11 eine schwere Verletzung zu, sodass er bis Ende des Jahres 2010 nur drei kurze Einsätze für die Bayern absolvierte. Die Rückrunde verbrachte er auf Leihbasis bei der TSG Hoffenheim damit er mehr Spielzeit bekommen und seine Spielvorbereitung verbessern konnte.

Der Österreicher spielte dort konstant, absolvierte 17 Einsätze in der Bundesliga und erzielte auch seine ersten beiden Tore in seiner Profikarriere. Eigentlich wollte er seine Karriere in Hoffenheim fortsetzen, doch Bayern-Cheftrainer Jupp Heynckes überzeugte ihn, stattdessen zurück nach München zu wechseln. Obwohl er in die Saison 2011–2012 beim FC Bayern München für einige Spiele auf der Bank saß, sicherte er sich dank seines starken Spiels schnell einen Platz in der Startelf.

Zum Abschluss der Fußballsaison 2011 wurde er erstmals in Österreich mit dem Titel „Fußballer des Jahres“ ausgezeichnet. Bis zum Jahr 2020 hätte er diese Auszeichnung noch sechs Mal gewonnen.

Das Gehalt, das der Österreicher nach seinem Wechsel zu Real Madrid verdient, ist wohl die wesentlichste Frage in der Sache David Alaba. Real Madrid ist die neue Heimat von David Alaba. Eines können wir zum jetzigen Zeitpunkt bestätigen, nämlich dass Alaba vom FC Bayern München ein Gehalt von 15 Millionen Euro erhalten hat.

Dem Österreicher scheint dies jedoch nicht ausgereicht zu haben, da er sich mit den Verantwortlichen des FC Bayern nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnte. Laut Sport Bild unterbreitete der Rekordsieger Alaba ein Angebot von maximal 17 Millionen Euro; dennoch war dieser Betrag letztlich nicht ausreichend. Es wird gemunkelt, dass Zahavi, der Berater von Alaba, im Rahmen eines Fünfjahresvertrags mit dem Mandanten ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro gefordert hat.

Als direkte Folge daraus wird der mittlerweile berühmte Wutausbruch von Uli Hoeneß beim Sport1-Doppelpass unvergessen bleiben: „Er hat einen hungrigen Piranha als Berater“, fauchte Hoeneß damals. „Letztendlich geht es um Geld. Wohin könnte er sonst gehen, jetzt, wo er Mitglied des besten Clubs der Welt ist?“

Laut einem Ende Juli 2021 veröffentlichten Bericht des Spiegels soll Alabas Jahresvergütung bei Real Madrid nun bei 19,47 Millionen Euro liegen. Zudem musste der spanische Rekordmeister Alaba zur Sicherung seiner Dienste eine Signing-Prämie von 17,7 Millionen Euro zahlen.

Er hat Erfahrung auf verschiedenen Positionen, darunter im zentralen Mittelfeld sowie auf den rechten und linken Flügeln, doch seit dem Frühjahr 2012 setzt Bayern-Trainer Jupp Heynckes Alaba als kompetenten linken Verteidiger ein. Bevor er im Alter von 10 Jahren in das Förderprogramm des FK Austria Wien einstieg, begann Alaba seine Profikarriere beim SV Aspern, seinem Heimatverein in Aspern im 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt. Es dauerte nicht lange, bis er aufstieg, und im April 2008 bekam er einen Platz auf der Bank der ersten Mannschaft

während eines Bundesligaspiels. Außerdem spielte er fünfmal für die Ersatzmannschaft der Austria, bevor er im Sommer 2008 zum Bundesligisten Bayern München wechselte. Im Oktober 2009 wurde er in die österreichische Nationalmannschaft berufen ein Spiel gegen Frankreich. Zuvor spielte er für Österreichs U17-, U19- und U21-Teams. Als er sein Debüt für die österreichische Nationalmannschaft gab, tat er dies als jüngster Spieler in der gesamten Vereinsgeschichte.

Am 16. Oktober 2012 feierte er sein Länderspieldebüt für Österreich mit einem Tor in einem WM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan, das Österreich mit 4:0 gewann. Alaba war erst 19 Jahre alt, als er 2011 die prestigeträchtige Wahl zu Österreichs Fußballer des Jahres erhielt.

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Diese Errungenschaft gelang ihm 2011. Im Dezember 2012 wurde ihm die Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge verliehen. Am 10. September 2013 erzielte Alaba in der 84. Minute das einzige Tor des Spiels für Österreich, als sie gegen Irland spielten. Mit diesem Treffer stand es 1:0 für Österreich. Er erzielte das dritte und letzte Tor beim 3:0-Sieg der Österreicher gegen die Färöer im letzten Qualifikationsspiel.

Als Konsequenz hätte der Verteidiger für die folgenden fünf Jahre Anspruch auf eine festgelegte Gage von 19,47 Millionen Euro pro Saison. Es wird berichtet, dass die Unterschrift allein ausreichte, um ihm einen Bonus von 17,7 Millionen Dollar zu verdienen. Über die gesamte Vertragslaufzeit macht das einen Bruttoumsatz von mindestens 115 Millionen Dollar.

Zudem soll es im Vertrag des langjährigen Bayern-Profis eine Nettovereinbarung geben, die ihm bei einer Erhöhung des Einkommensteuersatzes ein Jahresnettogehalt von 10,5 Millionen garantiert. Auch Bonuszahlungen, beispielsweise für Titelgewinne, sind geplant.

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